Frühling am zweiten Januar 2023

Ein Gedicht von Rolf Gerhard Grebener
Der Tag ist grau, es fällt der Regen. Ich bin dabei am Überlegen,
ob´s besser wäre was zu tun, oder sich einfach auszuruh`n.

Kann man beim aus dem Fenster schauen, seinen Augen wirklich trauen?
Auf Nachbars Wiese konnte ich sehen, Storch Adebar nebst Gattin stehen.

Ein Krähenpaar, das ist nicht träge, beginnt ganz ohne Axt und ohne Säge,
damit die Kinder niemals frieren, ihr Eigenheim zu reparieren.

Der Lenz, der die Natur regiert, hat sich in der Zeit geirrt.
Mit Frühlingsduft durch Busch und Tann, begegnet er dem Weihnachtsmann.

Der gute Lenz soll bei uns bleiben, um den Winter zu vertreiben.
Fürs Portemonnaie wäre es wunderbar, und das am zweiten Januar.
Rolf Grebener

Informationen zum Gedicht: Frühling am zweiten Januar 2023

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07.01.2023
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Rolf Gerhard Grebener) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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