Frei, wild und zügellos

Ein Gedicht von Gudrun Nagel-Wiemer
Wir waren frei, wild und zügellos,
unsere Erwartungen waren groß.
Für diese eine Nacht am Strand,
sind wir einfach durchgebrannt.

Gegen die Lust und das Begehren,
konnten wir uns gar nicht wehren.
Du hast mich zärtlich angesehen,
da war es gleich um mich geschehen.

Ich habe dich danach so vermisst,
Momente, die man nicht vergisst.
Doch eines ist mir jetzt auch klar,
nichts ist mehr so, wie es mal war.

Deine Augen sprechen Bände,
komm, bringen wir es rasch zu Ende.
Was mit uns passiert am Strand,
bleibt nur hier, - in Westerland.

Informationen zum Gedicht: Frei, wild und zügellos

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27.02.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Gudrun Nagel-Wiemer) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.