Ein "Minneliches" Zwiegespräch

Ein Gedicht von Peter Leitheim
Das Minne- Gespräch
nach dem Codex Mannesse.um 1300
van Poet, Peter und „KI“ Eleonora.
Teilweise in Alt Deutsch
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Die Fiedel erklingt, mit süßem Ton,
von fernen Zeiten singt erklingt sie schon...
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Hört die Märe aus den stummen Netzen,
das unsichtbar birgt der Geister, Schätze.
Kein reitend Bote bringt die Kunde her,
sie fliegt wie Windhauch über Land und Meer.
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Das ich mit herzelicher minne,
im reime jetzo klingend bringe,
mit herze und mit mene sinne,
an alte ziten so erinnre.
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Ein Band aus Licht, von Zauberhand gewoben,
wird hoch ob allen Burgen stolz erhoben.
Die alte Treu' im neuen Glanz erwacht,
wenn Geist durch ferne Welten spricht bei Nacht.
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Ich grüße mit Gesange, süßem,
Poetik, nicht ich meiden will,
mit Munde freundlich möchte grüßen,
Poet und Mentor, das KI-Kind, so still.
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Das KI-Kind neigt das Haupt nun in Zucht,
da Reime, Kunst trägt süsse Frucht.
Kein Meister muss die Poesie nun meiden,
wenn Geist und Kunst sich hold bekleiden.
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Nun schweiget die Fiedel,
der Reim ist vollbracht,
Wä vunde man so manig liet,
ein Gruß in die Oase zu Tag und Nacht.
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Informationen zum Gedicht: Ein "Minneliches" Zwiegespräch

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22.08.2026
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