Düster die Gedanken
Ein Gedicht von
Schornsteinfeger
Kann dich nicht sehen
Bist im Nebel verhüllt
Möchte mit dir gehen
Was habt ihr mein Herz gefüllt.
Wünsche mir nichts mehr
Als dieser Vater zu sein
Aber: wär‘ das ihr gegenüber fair?
Ich denke leider nein.
Ein Lichtblick.. er ist allein
In meiner Imagination
Lachend kommt ihr hinein
Und meiner Stimme bricht der Ton.
Tränen voller Freude in
Mein zu Eis erstarrtes Wesen
Für den Augenblick: ich bleibe drin
Möchte euch ganz und gar lesen.
Aber in Geduld muss ich mich üben
Nicht durch Besitztümer mich trüben
Ich lasse fließen.. die Gedanken auch
Im Augenblick kann ich nur danken.
Schön war‘s.. euch wiederzusehen
Meine Liebsten.. muss nun gehen
Habe noch ne Menge vor mir
Daher das vollgerotzte Papier.
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