Don't cry

Ein Gedicht von Laura-Jane Simon
Sehnsucht nach Liebe, Sehnsucht nach Glück,
von beidem nur ein kleines Stück,
Sehnsucht umhüllt dein Herz,
Sehnsucht, oh süßlicher Schmerz.

Kalte Tränen, heiße Glut,
Liebe tut im Herzen gut,
doch du bist allein, du bist verlassen,
kannst weder Halt noch Fuß fassen.

Getrennt durch Elemente, getrennt durch Zeit,
macht sich die Sehnsucht breit,
du sehnst dich nach mir,
ich wünschte ich wäre bei dir.

Liebe hat dir so viel gegeben,
lieben bedeutet frei sein und leben,
ich bin dir so nah und doch so fern,
ich bin dein funkelnder Stern.

Bin dein Licht in der Nacht,
das in der Finsternis über dich wacht,
ein Engel bin ich nun,
und habe viel zu tun.

Du kannst mich nicht greifen, doch kannst mich spüren,
meine Hand wird dich immer führen,
nicht weinen, nicht trauern,
du musst mich nicht bedauern.

Ich bin glücklich,
ich denke an dich,
ich bin bei dir, ich bin hier,
glaube mir.

Liebe vergeht nicht,
Liebe verweht nicht,
Ich liebe dich bis ans Ende der Zeit,
und bis in die Unendlichkeit.

Wir werden uns wiedersehen,
bis dahin musst du eigene Wege gehen,
doch ich begleite dich,
denke nur an mich.

Mein Platz ist in deinem Herzen,
ich spüre deine Schmerzen,
weine nicht, trauere nicht,
ich bin bei dir, bin dein Licht.

Liebe geht weit über die Zeit,
Ich begleite dich bis in die Unendlichkeit,
auch wenn uns Elemente trennen,
die sich Himmel und Erde nennen.

Ich begleite dich,
doch du siehst mich nicht,
du kannst mich nur spüren,
und ich dich nur führen.

Auch wenn uns Elemente trennen,
wird Liebesfeuer ewig brennen,
ich werde dich einst wiedersehen,
egal wie viel Jahre vergehen.

Wir vergessen uns nicht,
ich bin nun dein Licht,
ich bin dein Stern,
bin dir nah und doch so fern.

© Laura-Jane Simon

Informationen zum Gedicht: Don't cry

416 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
21.06.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Laura-Jane Simon) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
Anzeige