Die Weihnachtsschlacht

Ein Gedicht von Roman Herberth
Die Weihnachtsschlacht ist nun geschlagen.
Es tobte das Geschenkemeer.
Und wir riskierten Kopf und Kragen.
Das spürten wir erst hinterher.

Die Schlacht stand auf des Messers Schneide.
Wir wurden schamlos abgezockt.
Bei Banken steht man in der Kreide.
Wir sind entsetzt und leicht geschockt.

Gott-sei-gedankt wir sind noch munter.
Der Kampfeinsatz hat sich gelohnt.
Das ist ein wahres Weihnachtswunder,
und keiner blieb davon verschont.

Informationen zum Gedicht: Die Weihnachtsschlacht

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03.12.2013
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