Die Sterne am Himmel

Ein Gedicht von Rotkehlchen
Ich stehe früh am Morgen auf
und schaue in den Himmel hinauf.
Die Sterne funkeln von oben zu mir hinunter,
ganz munter.

Trotz der frühen Stunde,
erhellen sie mir den Tag,
in nur einer winzigen Sekunde,
mit ihrer stillen Art.

Ein Tag mit den Sternen zu starten
und dabei im Stillen zu warten,
ist für mich etwas Besonderes.
Es bringt mir Ruhe und Klarheit
am Beginn des Tages
und bewirkt in mir eine Gelassenheit.

Doch hat es am Morgen eine Nebelsuppe,
sehe ich keine Gruppe
von Sternen am Himmel funkeln,
wie sonst im dunklen.

Es stimmt mich ein bisschen traurig
und es wird mir leicht schaurig.
Denn der Nebel umhüllt mich teilweise
und nicht immer fühle ich mich darin zu Hause.

Ich kann mich behütet fühlen, in seinem weissen Kleid,
denn er tarnt mich, wie wenn es draussen dicke Flocken schneit.
Manchmal aber bedeckt er meine Sicht zu massiv
und mir wird nicht wohlig, denn ich sehe niemand mehr aktiv.

In solchen Nebeltagen
hoffe ich in diesen Momenten,
dass ich am nächsten Morgen die Sterne wieder sehe am Himmel strahlen
mit ihren einmaligen Talenten.

Informationen zum Gedicht: Die Sterne am Himmel

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19.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Rotkehlchen) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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