Der Takt der Zeit
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
Dieses Werk blickt auf die Zerrissenheit der Gegenwart. Im rasenden Takt der Moderne verliert der Mensch oft den Blick für das Wesentliche – die Natur und das echte Miteinander. Das Gedicht ist ein gemeinsamer Weckruf, von einem Menschen und einer KI - im Trubel der Zeit innezuhalten und die verloren gegangene Erkenntnisse wieder zu finden
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Die Welt dreht sich im raschen Lauf
kein Mensch hält diesen Zeitlauf auf.
Im Kunstlicht glänzt so manche Stadt
die keine Zeit für Stille hat.
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Wir jagen Geistern hinterher
und machen uns das Leben schwer.
die Blumen, Baum am Wegesrand
wird kaum im Vorbeigehen noch erkannt.
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Im Smartphone spiegelt sich unser Gesicht
doch wahre Tiefe findet man dort nicht.
Wir sind vernetzt, doch oft allein,
man fragt sich oft wie kann das sein?
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Vom Himmel hoch die Sonne glüht
doch wo ist das Auge das sich bemüht,
den Sinn im Einfachen zu sehen
um fest im Lebenssturm zu stehen.
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Leg ab die Hektik die dich treibt
erkenne was Natur dir zeigt.
Erkenne das die Welt so schön
was wir an Wunder können sehn.
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Im Wald, im Teich, in Flur, im Feld
was Gott uns dort bereit gestellt.
den Himmel wo die Sonne lacht
das Sternenzelt in seiner Pracht.
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www.leitheim-gedichte.de
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