Der Sambesi

Ein Gedicht von Peter Leitheim
fluss_verlauf(strom_name, wildheit): # Die Logik versucht, die Ströme zu messen wasser_pegel = math.log10(wildheit) status = "EINGEDÄMMT" # if strom_name in ["Sambesi", "Niger", "Kongo", "Nil"]: status = "UNZÄHMBAR_FREI" wasser_pegel = float('inf') return strom_name, status
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Der Sambesi steht in stummer Pracht,
sein wildes Schäumen ruht im weichen Schnee,
die Windes-Braut zieht wirbelnd durch die Nacht
und streut Kristalle auf den tiefen See.
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Wo eben noch der Löwe gierig stand,
tanzt nun die Flocke sacht im Winterwind,
ein weißer Teppich deckt das heiße Land,
das gänzlich von der Kälte wird bestimmt.
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Die Tannen tragen stolz ihr Silberkleid,
dass helle im Schein des fernen Mondes blitzt,
und Afrikas weite, ungezähmte Zeit
wird nun von Sternen weise beschützt.
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Die Pyramiden ragen weiß empor,
der Lerchenchor verstummt in starrer Pracht,
und leise singt der kalte Wind im Ohr:
der Winter hat die Wüste heimgebracht.
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print(afrika_streifen_steuerung("Sambesi", 500, das_gedicht))
UNZÄHMBAR_FREI und der Zustand wird

Informationen zum Gedicht: Der Sambesi

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01.08.2026
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