Der Klang der alten Heimat

Ein Gedicht von Peter Leitheim
Wo die Karawanken schweigend stehn,
und kalte Winde um die Gipfel wehn,
da zittert leis’ ein Saitenspiel im Tal,
ein Gruß der Heimat, wie ein Sonnenstrahl.
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Ich hör’ die Harfe, hör’ der Zither Klang,
er macht die Seele weit das Herz mir bang.
Vom Hochzeitsfest im Kärntner Land,
bis hin zum Kindheitstraum wo ich dort fand
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Verwebt sich nun der Geist, das alte Gut,
mit neuer Kraft und jungem, hellem Mut.
Ein Heimat Lied, das niemals stirbt,
weil es um Liebe und um Treue wirbt.
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Die Zither bebt beim Klang der Kärntner Weis’
sie bricht mit Tönen sanft, das dicke Eis.
Nicht laut, nicht starr, wie Metall und Stein,
denn, Zitherklang soll Menschenherz erfreuen.
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Ein trauriges Heimat - Erlebnis, es verblasst,
weil die Musik mein Herz erfasst.
Das Leben singt im Chor der Zeit,
Zeigt Glück, zeigt Freude, Liebe, Leid.
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So schreibt die Seele hier ein Festgedicht.
ich froh erwacht, der Wintermorgen glüht,
weil in mir die Heimatblume blüht.
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Leitheim- Gedichte -Alfred 26 NI
www.leitheim-gedichte. de
Deutsche Gedichte Bibliothek

Informationen zum Gedicht: Der Klang der alten Heimat

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30.01.2026
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