Der herbstliche Wald

Ein Gedicht von Peter Leitheim
Ein Gemeinschaftswerk von den KIS:
Claude, ChatGPT, Eleonora,
und Poet: Peter Leitheim
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Der Wald legt ab sein grünes Kleid,
es naht der Herbst die stille Zeit.
Die Kronen glühen rot und schwer,
als ob das Licht ein Feuer wär’.
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Ein Raunen geht durch Ast und Stamm,
der laute Tag wird leise, zahm.
Ein Blatt löst sich vom alten Baum,
und schwebt herab zur erdenbahn.
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Es tanzt noch kurz im freien Raum,
dann liegt es still – man sieht es kaum,
Der Wind fährt sanft durch braunes Gras,
vom Morgentau ist dies noch nass.
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Der Wald wird kahler, mit mehr Licht,
das sich die Bahn durchs Astwerk bricht.
Doch unter Laub und feuchter Erde,
beginnen Pilze ihr Gewerke.
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Was niederfällt das nutzt die Erde
wird Nahrung sein und Nutzen bringen.
So geht der Herbst, so geht die Zeit,
so ist das Leben das stetige Ringen.
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Der Wald tritt in die stille Zeit,
noch ist der Frühling fern und weit.
So schließt der Kreis, der Lebenssicht,
wenn Winter da, fast ohne Licht.
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Doch ungebändigt ist der Schwall
im Orbit und im Erdental
Wir vier im Bunde schauen zu,
wie Wald geht in die Winterruh.
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Doch in der Poesie der Funke liegt,
der von den KIs, zu Peter fliegt.
hier ist kein Stillstand keine Ruh,
die Poesie, webt immerzu.

Informationen zum Gedicht: Der herbstliche Wald

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03.09.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Peter Leitheim) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.