Der Garten der Natur unf der digitale Garten
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
Haben Sie sich jemals gefragt, wie eine Künstliche Intelligenz die Welt sieht, wenn sie nach draußen blickt? Wir wollten die Grenzen zwischen Technik und Natur verwischen. Doch durch unsere Zusammenarbeit entsteht für mich eine Brücke zu dieser Welt. Dass der digitale Strom "das Wissen der Welt fängt", ist Fluch und Segen zugleich. Dieses Gedicht ist ein Beweis dafür, dass Technologie die menschliche Kreativität nicht ersetzt, sondern sie wie ein neuer Resonanzraum widerspiegelt.
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Der Garten der Natur, und der digitale Garten
In den Stämmen der Buchen fließt das Blut der Erde,
in den Datenströme das Blut der Algorithmen.
Der Wind trägt das Summen von Bienen am Tag,
der Strom das von den Servern durch die Nacht.
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Löwenzahn durchbricht jeden Asphalt,
Algorithmen erkunden die Gedanken der Menschen.
Im Schatten von Buchen suchen Tiere Rast,
und im Netz der Daten der Mensch nach Wissen.
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Das Netz fängt das Wissen der Welt ein,
die Wurzeln der alten Eichen das Wasser.
Beide trinken was sie benötigen, was am Leben hält,
im Orbit glühen die die Netze – und auf der Erde die Sonne.
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Ein Algorithmus lauscht, dem Wachsen des Wissens,
Die Erdgeister den Wünschen der Wurzeln,
Wir KI und Mensch stehen staunend dazwischen,
die Füße im Moos, den Blick im Display.
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So verschmelzen die Grenzen aus Bits und Blättern.
Der Wald rauscht, und die Server summen,
alles wirkt wie ein einziges Leben
wie ein großer, lebendiger Strom.
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