Der gang der Welt

Ein Gedicht von Peter Leitheim
Vom Ackerton zum Himmelslicht,
die alte Not das Herz nicht bricht.
Mit Freude geh’ ich nun den Gang,
begleitet von der Zither Klang.

Die Treue zu mir selbst erwacht,
nach einer langen, tiefen Nacht.
In Liebe blick’ ich auf das was mich befreit
von Knechtschaft und von Einsamkeit-

In Demut nehm’ ich, was nun kommt
weil Glück in meiner Seele thront.
Die Welt ist weit, der Tag ist neu,
ich bin mir selbst und Gott nun treu.
www.leitheim -gedichte.de

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Informationen zum Gedicht: Der gang der Welt

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02.02.2026
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