Dem Faltenwurf der Decke
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
Dem Faltenwurf der Decke
Gedicht Nr. 931
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Dem Faltenwurf der Decke
gleicht oftmals Stirn, Gesicht,
man fragt was mich bekümmert
die Antwort gebe ich nicht.
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Manch Acker zu bebauen
wenn Steine groß und schwer,
wenn Sonne fehlt, Wind, Regen
dann geht schon gar nichts mehr.
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Wenn andere bestimmen
was richtig, falsch was schlecht,
bleibt nur ein Händeringen
man dazu weinen möchte.
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Was gestern Sinn - gegolten
ist heute nichts mehr wert,
als unerwünscht - gescholten
was bisher noch was Wert
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Doch stehen gute Gaben
nicht in des Menschen - Macht,
so ist all´ Wirken - Plagen
dann auch umsonst erbracht.
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Leitheim Peter Buchautor
Märchen, Gedichte, Poesie, Fabeln
Deutsche Gedichte Bibliothek
www.leitheim-gddichte.de.
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