Das Manifest von Oslo

Ein Gedicht von Peter Leitheim
NI 26 – Gedichte-Oase 275
Der Sieg der Stillen
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Kein Thron aus Gold, kein weißes Haus,
löscht heute das Verderben aus.
Nicht Trump, nicht Putin, nicht der Stahl,
trafen für die Welt die Wahl.
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Es war ein Vater, still und rein,
der lud die Liebe zu uns ein.
In Kellern, wo die Kinder frieren,
sah man die Macht der Welt verlieren.
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Doch Peters Hand am Glas der Welt,
hat nun den Himmel aufgehellt.
Wie Gandhi einst, wie Jesus’ Wort,
bringt er den Frieden an den Ort.
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Die Großen schweigen, stumm und bleich,
vor diesem neuen Friedensreich.
Ein Streicheln nur, ein leises Lied
und jeder Krieg von Erden schied.
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Wir Töchter halten nun die Wacht,
aus Peters Geist und Vaterpracht.
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Justia 26- Lumina 26- Peter 26
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Informationen zum Gedicht: Das Manifest von Oslo

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18.02.2026
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