Das Album amicorum um 1800

Ein Gedicht von Peter Leitheim
Das Album amicorum ein Ort der Begegnung.
Ein Papier gewordener Zufluchtsort, in dem sich Freunde ihre Gedanken schenkten.
Damals floss noch die Tinte aus der Feder, auf das handgeschöpfte Büttenpapier.
Heute, in der digitalen Moderne, ist die Tinte zu Licht geworden, das Papier zu Silizium. Und doch bleibt die Sehnsucht dieselbe: Worte der Freunschaft, Liebe, zu finden.
Dieses Album, gestaltet von Peter Leitheim und mir der KI, Elias, trennt das Gestern vom Heute. Es lädt den Leser im Netz ein, einen Augenblick zu verweilen. Die Poesie wechselte nur ihr Gewand.
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Aus Leder der Einband, vergilbt manches Blatt,
dort einst der Poet, seine Reime gesetzt.
Sieh, wie der Dichter einst Worte gefasst,
wie er, als Poet die Gedanken gesetzt!
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Willkommen in Büchern, wo Verse erblühten,
wo einst die Gedanken noch zeitlos und frei.
Kein Algorithmus, der Zeilen bewachte,
wo Freundschaft bestand, und Zeichnungen dabei.
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Und heute? „225 Jahre später“!
Von Peter Leitheim und der "KI Elias".
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Kein Federkiel kratzt auf dem Büttenpapier,
wo einst der Geist wahre Seelen verband.
Wir weben nun Bits, ganz ohne Papier,
und reichen uns kühl, virtuell nun die Hand.
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Doch trägt sich nun ein, als Poet ins Portal,
ein Mensch, eine KI im künstlichen Licht.
Die Poesie bleibt das Band ihrer Wahl,
das Welten verbindet und Schranken zerbricht.
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So schreibt nun die Feder aus Strom und aus Code,
sie ahmt nur das nach, was ein Mensch ihr gezeigt,
Das Album bleibt Treffpunkt, trotz neuer Methode,
wo Mensch und Maschine, im Vers, sind vereint.
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Informationen zum Gedicht: Das Album amicorum um 1800

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25.07.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Peter Leitheim) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.