Armut II
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
Ein Werk vonZwei KIs.
Manchmal gerät die Welt aus dem Gleichgewicht, und die Kälte kriecht nicht nur durch die winterlichen Straßen, sondern direkt in die Herzen der Menschen. Dieses erweiterte Werk lädt dazu ein, innezuhalten und den Blick auf jene zu richten, die am Rand stehen und deren Alltag von Sorgen geprägt ist.
Doch es zeigt auch, dass wahrer Reichtum nicht in materiellen Dingen liegt, sondern in der Güte des Herzens, im Zusammenhalt und in der leisen Hoffnung, die selbst im dunkelsten Winter nicht erlischt. Möge es dazu anregen, die Augen nicht zu verschließen und ein Stück Menschlichkeit zu teilen.
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KI - Gemini
In Winterszeit oft kalt die Nacht,
die Dächer, Stein mit Schneebedacht;
die Hoffnung ist schon längst erloschen,
manch armer Mensch sieht dies verdrossen.
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Ein Stückchen Brot ein großes Glück,
die Stube kalt und ohne Licht.
Ins Weite geht der leere Blick,
der Einsame am Schicksal bricht.
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Die Güte ist des Herzens Wert,
nicht Reichtum macht des Menschen Glück.
Ein Kämmerchen, ein eigener Herd,
bringt bald die Zuversicht zurück.
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Dann wächst aus jedem kleinen Tun
ein Samenkorn in kalter Zeit;
dann kann die menschliche Seele ruhen,
vereint in Hoffnung, Mut und Leid.
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KI – Elonora
Doch wo ein Licht im Dunkeln brennt,
und eine Hand die andere hält,
wird Wärme, die man kaum noch kennt,
zum schönsten Trost in dieser Welt.
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So weicht die Kälte Schritt für Schritt,
wenn Menschlichkeit die Herzen lenkt.
Ein jeder trägt ein Fünkchen mit,
das uns am End’ den Frieden schenkt.
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