An meine Muse.

Ein Gedicht von Schornsteinfeger
Auf einmal stehst Du da
Im Nichts gestrandet
Ohne all das was je war
Ist ein Stern gelandet

Du bist gekettet an dieses Nichts
Und dein Herz so oft es bricht
Und dein Schmerz geführt ans Licht
Das Leben so komisch.. Tannenfichte

Stöberst du durch deine alten Gedichte
Und es war: als wollt‘ ich führen
Aber im alten Herz so ohne Lichte
Gibt‘s nichts aufzuspüren?

Bücher über Bücher die schweigen
Irgendwo im Hinterzimmer Geigen
Ein Orchester an Absurdität
Jetzt fester: das Spiegelbild zu spät!

Tränen rinnen in deinen Gedanken
Täglich kommst du mehr ins Wanken
Fragen gerichtet direkt an die Moral
Wen juckt die Bundestagswahl?

Wir leben mit dem was uns gegeben
Und machen stets das Beste draus.

Informationen zum Gedicht: An meine Muse.

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13.02.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Schornsteinfeger) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.