Am Strand von Borkum

Ein Gedicht von Gudrun Nagel-Wiemer
Die Insel meiner Träume
versinkt langsam im Licht.
Die Abendsonne blendet,
doch das stört mich nicht.

Schmecke Salz auf meiner Zunge,
gehe spazieren am Strand,
male mit einer Muscheln,
ein Herzchen in den Sand.

Dunkel, aufbrausend und wild
zeigt sich das blaue Meer.
Ein paar hungrige Möwen,
fliegen kreischend hin und her.

Weit draußen liegt ein Dampfer,
in der kalten, rauen See.
Mein Blick geht jetzt hinüber,
zum gemütlichen Strand-Cafe´.

Die Fischbrötchen, vom Sturm-Eck,
kommen mir in den Sinn.
Ich überlege gar nicht lange,
- dort gehe ich jetzt hin.

Informationen zum Gedicht: Am Strand von Borkum

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03.05.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Gudrun Nagel-Wiemer) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.