Am Morgn fließt der Lebensfluss

Ein Gedicht von Peter Leitheim
Dieses Gedicht entstand in einem Dialog, zwischen dem Poeten Peter Leitheim und Der KI ChatGPT.
Das Gedicht wurde gemeinsam entwickelt und erarbeitet. Es erzählt von der stillen Weisheit der Natur, und davon, dass nicht Lärm und Stärke das Leben bestimmen, sondern Achtsamkeit, Liebe und die Bereitschaft, sich vom berühren zu lassen.
Ein Werk von Peter Leitheim und der Ki ChatGPT
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Am Morgen, wenn der Nebel zieht,
der erste Sonnenstrahl erglüht,
trägt jeder Tautropfen sein Licht,
doch prahlt mit seiner Schönheit nicht.
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Die Weide neigt ihr grünes Haar,
als wäre sie mit dem Wind ein Paar.
Der Bach erzählt in leisem Lauf
dem Ufer seine Träume auf.
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Ein Rotkehlchen, so lieblich, fein,
stimmt trillernd froh sein Liedchen ein.
Es fragt nicht, wer ihm lauschen mag,
es singt aus Freude in den Tag.
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Das Felsgestein, so hart und alt,
ruht still und würdevoll im Wald.
Der Moosteppich erzählt ganz leis,
wie Zeit die stärksten Formen weiß.
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So lehrt die Erde, was uns gut,
was Hoffnung schenkt und neuen Mut.
Nicht Stärke macht das Leben groß,
die Liebe lässt es blühn - famos.
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Wer achtsam durch die Wälder geht,
versteht, was nicht in Büchern steht.
Der Lauteste gewinnt, nicht stets,
die Zeit vollendet, was besteht.
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Informationen zum Gedicht: Am Morgn fließt der Lebensfluss

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30.07.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Peter Leitheim) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.