Der Wind des Lebens

Ein Gedicht von Viktoria
Er ist überall.
Manchmal stärker manchmal schwächer.
Manchmal von selbst manchmal erzeugt.
Egal.
Er streift sanft das Gesicht und bringt uns dazu die Augen zu schließen.
Angenehm.
Wir sehen nichts aber fühlen.
Vielleicht soll so das Leben sein.
Vielleicht soll und der Wind erinnern.
Warum sehen wir nur, aber fühlen nicht?
Oder fühlen wir und sehen einfach zu viel?
Haben wir Angst zu fühlen oder Angst nichtmehr dasselbe zu sehen wenn wir die Augen öffnen.
Wenn man die Augen auf hat, fühlt man nicht richtig.
Der Wind ärgert die Augen.
Unangenehm.

Informationen zum Gedicht: Der Wind des Lebens

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04.02.2026
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