Träume

Ein Gedicht von Toralf Neher
Im tiefen Tal der Illusionen,
scheuen wir kein Risiko.
Auf dem höchsten Gipfel thronen,
sich zu fühlen wie ein Flo.

Wir durchleben schlimme Taten,
wachen schweißgebadet auf.
Liegen einsam da und warten,
auf des Schlafes ruhigen Lauf.

Können fliegen und regieren,
fühlen uns wie der stärkste Held.
Besprechen uns mit wilden Tieren,
sind die klügsten auf der Welt.

Träume geistern durch Gedanken,
begleiten uns die ganze Nacht.
Überwinden alle Schranken,
bis die Sonne wieder lacht.

Informationen zum Gedicht: Träume

12.06.2026
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