Kindheit

Ein Gedicht von Toralf Neher
Langsam geht die Sonne unter,
der Kletterpilz im Schatten steht.
Die Kinder sind zwar noch recht munter,
doch Mutter ruft: "Es ist schon spät!"

Nun geht es in die Badewanne,
das Sandmännchen ist nicht mehr weit.
Noch Eierkuchen aus der Pfanne,
dann machen wir uns bettbereit.

Am nächsten Morgen im Kindergarten,
wird mit dem Roller rumgedüst.
Wir können es jetzt kaum erwarten,
nun wird uns der Tag versüßt.

In den Händen die Bambina
und einen Vita Cola Bauch.
Was ist das für ein Schlawiner,
anderen Kindern schmeckt das auch.

Was für eine schöne Zeit,
ich denke gern daran zurück.
An die wunderschöne Kindheit,
wir hatten wirklich großes Glück.

Informationen zum Gedicht: Kindheit

10.07.2026
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