Aufbruch ins Unbekannte

Ein Gedicht von Tobias Langner
Ein leises Sehnen tief im Herzen,
die Ferne ruft, es lockt das Licht.
Trotz Wunden und alten Schmerzen,
ein neuer Anfang, der viel verspricht.

Die Heimat bleibt, doch im Weiten,
wo fremde Winde sanft wehen.
Will ich mich gern ausbreiten,
und auf neuen Pfaden gehen.

Informationen zum Gedicht: Aufbruch ins Unbekannte

12.12.2024
137 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Tobias Langner) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.