Die Geschicke walten

Ein Gedicht von Roman Herberth
Wie immer die Geschicke walten,
ob herzerfrischend oder krass.
Du wirst, das weiß ich, zu mir halten,
auf deine Hilfe ist Verlass.

Wenn mir die Sorgen Angst einflößen,
dann stehst du mir ganz sicher bei,
und du bewahrst mich vor dem Bösen,
und das gelingt dir einwandfrei.

Wenn Feinde ihre Messer zücken,
dann nimmst du sie sofort aufs Korn.
Zum Teufel wirst du sie noch schicken,
denn äußerst wütend wird dein Zorn.

Du schenkst mir Kraft, wenn ich versage.
Ich falle, doch du fängst mich auf.
Das eine, das steht außer Frage,
mit dir gelingt mein Lebenslauf.

Roman Herberth

Informationen zum Gedicht: Die Geschicke walten

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24.11.2015
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