Herbstmorgen

Ein Gedicht von Reimklang
Der Nebel hängt noch überm Feld,
die Welt erwacht in leisem Grau.
Ein Blatt löst sich, so still, so sacht,
und tanzt zum Abschied durch die Au.

Die Luft riecht nach Regen und nach Rauch,
nach Äpfeln, die im Garten reifen.
Der Herbst legt seine warme Hand
auf alles, was wir leise greifen.

Informationen zum Gedicht: Herbstmorgen

27.10.2026
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