ES WAR KEIN TRAUM

Ein Gedicht von Maria Dounouian
Es war kein Traum, dich zu sehen,
du hast mit meiner Seele gesprochen,
du hast mich frei von Ängsten gemacht.
Und ich fragte mich:
Ist keiner von uns eine neue Seele?
Erfüllen unsere Seelen nur eine Aufgabe oder
verspüren sie einen Drang,
um die höheren Welten zu erreichen?

Ich habe eine Pyramide von Seelen gesehen,
an der Spitze, dem Zenit der Pyramide,
warst du mit dem unsichtbaren Netz der Liebe.
Ich sah das Licht des Gebens und
das Licht der Sicherheit.
Ich war von deiner unendlichen Liebe
und Freude umgeben,
ich war nicht mehr in einem fernen, fremden Land.

Es war kein Traum, dich zu sehen,
ich habe meine Heimat nicht vergessen,
ich habe diesen Punkt in meinem Herzen entdeckt.
Es gibt keine Milliarden von Jahren
außerhalb von mir,
in mir existiert eine gewisse Vorstellung von dir,
du, meine Heimat,
bist ein unzertrennlicher Teil von mir,
welcher mich lenkt und bewegt und
der mir früher verborgen war,
wenn du mir sagst:
"Öffne mir dein Herz,
und ich öffne die Welt für dich."

Informationen zum Gedicht: ES WAR KEIN TRAUM

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14.02.2015
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