Traumweite

Ein Gedicht von Janine Goßlau
Der Wind trägt fern den Alltagszwang, im Urlaub weicht der Sorgen Klang. Erholung findet nun die Seele, damit sie sich im Traum vermähle.

Ein Erlebnis voller Licht, das der Schönheit Spiegel bricht. Wo Kultur und Geist sich nähren, und uns neue Sicht gewähren.

Im tiefen Schlaf die Ruhe wacht, ein Seelenspiel in dunkler Nacht. Was gestern noch als Last erschien, lässt neue Kraft nun in uns blühn.


Janine G.

Informationen zum Gedicht: Traumweite

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20.07.2026
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