Innere Ruhe

Ein Gedicht von Janine Goßlau
Ein grauer Beginn, die Sekunde verweilt, man sucht nach dem Sinn, den die Stille zerteilt.
Der Blick noch verhangen, das Denken so schwer, doch weht eine Ahnung von irgendwoher.

Ein leiser Impuls, ein Versprechen ganz sacht, hat tief in Geheimen die Hoffnung entfacht. Was zögerlich anfing, gewinnt nun an Form, ein eigener Takt, weit abseits der Norm.

Ein Lächeln besiegt, was uns zweifeln lässt, wir halten den Fokus auf heute nun fest. Streif ab die Gewichte, die dich noch binden, um tief in dir selbst deine Ruhe zu Finden.



Janine G.

Informationen zum Gedicht: Innere Ruhe

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20.07.2026
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