Frühlingserwachen

Ein Gedicht von Janine Goßlau
Ein Funke Licht, so weit und rein, bricht in das Dunkel grell hinein. Was neu erwacht schenkt uns die Sicht, die sanft das Eis der Kälte bricht.

Im hohen Gras, im Schattenreich, huscht es dahin, ganz flink und weich Wo Farben hell im Grünen blitzen und Eier still im Nestchen sitzen.

Ein Suchen hier, ein Finden dort, an jedem kleinen Frühlingsort. Ein Band, das uns im Fest vereint, die Welt sich hebt im Glanz erscheint.

Das Leben streckt sich, jung und wild vollendet nun das frühlingsbild.
Vom ersten Halm bis zum hellen Schein.
Der Frühling, lädt uns alle ein.


Janine G.

Informationen zum Gedicht: Frühlingserwachen

3 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
20.07.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Janine Goßlau) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.