Erntegold und Stille

Ein Gedicht von Janine Goßlau
Das Gold der Ähren neigt sich schwer, im Abendlicht, das sanft verblasst.
Es fließt ein leises Raunen her, das unser Herz im Stillen fasst.

Die Erde atmet, warm und weit, als hielte sie den Atem an.Es scheint, als bliebe uns die Zeit, bevor der Schatten greifen kann.

Kein Lärm bricht diesen Augenblick las Feld liegt da in goldner Pracht Und kehrt der Friede uns zurück wird auch das Herz ganz stillbewacht.


Janine G.

Informationen zum Gedicht: Erntegold und Stille

20.07.2026
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