Und Tschüss...

Ein Gedicht von Gudrun Nagel-Wiemer
Im Fernsehen strahlt die Lottofee,
Hans sitzt auf dem Canapé,
vor ihm steht ein Gläschen Wein,
in der Hand hält er den Lottoschein.

Hildegard setzt sich daneben.
"Ach was hätte ich für ein Leben,
wären es mal die richtigen Zahlen.
Es wäre gar nicht auszumalen...

Bei einem Gewinn wär ich fein raus,
dann zöge ich noch heute aus,
ich würde sofort die Segel streichen.
Die Hälfte würde mir schon reichen."

Hans ist sprachlos und perplex.
"Von 12 Euro gebe ich dir jetzt sechs.
Ich bin bereit, den Gewinn zu teilen.
Zieh aus, du solltest dich beeilen!"

Informationen zum Gedicht: Und Tschüss...

10.04.2026
42 mal gelesen
1
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Gudrun Nagel-Wiemer) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.