Leben und leben lassen

Ein Gedicht von Gudrun Nagel-Wiemer
Unserer Welt ist kunterbunt,
hat viele verschiedene Seiten.
Armut, Hungersnot und Kriege,
gab es schon zu allen Zeiten.

Die Reichen wollen immer mehr,
gieren nach Champagner und Kaviar.
Die Armen hätten gern etwas Reis,
auch frisches Wasser ist nicht da.

Traurig, was auf der Welt passiert.
Da wird mir das Herz so schwer.
Jeder denkt nur noch an sich.
Ein Menschenleben zählt nicht mehr.

Informationen zum Gedicht: Leben und leben lassen

13.09.2026
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