Die Esel vom Landcafe

Ein Gedicht von Gudrun Nagel-Wiemer
Heute fahre ich ins Land Café,
weil ich die Esel dort gern seh´.
Sie stehen beide hinterm Haus
und sehen einfach niedlich aus.

Wenn sie mich von weiten sehen,
bleiben sie nicht lange stehen.
Der erste hat mich gleich erkannt,
und kommt sofort angerannt.

Der Große drängelt sich gern vor,
und steht gierig vor dem Tor.
Den kleinen Esel sehe ich kaum,
er steht im Schatten, unterm Baum.

Die Zwei sind eine Augenweide,
ich mag sie wirklich alle beide.
Der eine braun, der andere hell
mit einem samtig weichen Fell.

Obwohl ich ja nur ungern störe,
winke ich kurz mit der Möhre.
Schon wird von dem Leckerbissen,
das vordere Stückchen abgebissen.

Informationen zum Gedicht: Die Esel vom Landcafe

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26.05.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Gudrun Nagel-Wiemer) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.