WM 2026 Finale

Ein Gedicht von Andreas Herkert-Rademacher
Argentinien - Spanien 0 : 1 n.V. (0 : 0 / 0 : 0 / 0 : 0)
Erste Hälfte, wie der Rasen:
trocken, stumpf und ziemlich schlecht.
Halbzeitshow, sehr aufgeblasen.
Weiter geht es, das Gefecht.
Hellblau-Weiß bleibt ohne Torschuss,
Spanier mit Spielkontrolle,
wissen, dass der Ball ins Tor muss,
ein Mal, komme, was da wolle.
Fernandez als Unschuldsengel,
doch er tritt mit seinen Füßen.
Schiri Vincic kennt den Bengel
schickt ihn folglich raus zum büßen.
Trotzdem weiter keine Tore,
die Verlängerung beginnt.
Nur Rot-Gelb sorgt für Furore,
allerdings: die Zeit verrinnt.
Ferran Torres zeigt Erbarmen,
trifft die Gauchos spät ins Mark.
Messi möchte man umarmen,
der war heute nicht so stark.
Rodri, heißt es, war der Beste,
stemmt am Ende den Pokal.
In Madrid beginnen Feste,
Buenos Aires spürt die Qual.

Informationen zum Gedicht: WM 2026 Finale

19.07.2026
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