| Titel | ||||
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| 15 | Reise durch die Zeit | 18.10.26 | ||
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Vorschautext: Reise durch die Zeit Und wenn ich einst gestorben bin so bettet mich zur letzten Ruh' und deckt mich dann im Grabe drin mit Heimaterde zu. Die Zeit verweht so wie der Wind und mit ihr Freud und Leid gestern, heute, morgen sind für mich Vergangenheit. ... |
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| 14 | Meeresschluchzen | 18.10.26 | ||
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Vorschautext: Meeresschluchzen Ewig schon wogen die salzigen Wellen ihr Leben, ein ewiges Senken und Schwellen als schienen sie frei nur begleitet von Wolken und Sonne von Stille und Sturm und vom Möwengeschrei. ... |
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| 13 | Klagelied der Schöpfung | 18.10.26 | ||
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Vorschautext: Klagelied der Schöpfung Euch ist die eine Erde die Euch geduldig trägt euch ist der eine Himmel mit Sternen voll bedeckt. Euch allen ist ein Schöpfer der Leben gibt und nimmt euch allen ist am Ende der Erdenstaub bestimmt. ... |
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| 12 | Adventslichter | 24.09.26 | ||
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Vorschautext: Adventslichter Sobald die erste Flamme die Dunkelheit durchbricht da wächst in uns die Sehnsucht nach Geborgenheit und Licht. Zwei Kerzen am Adventskranz: Frohes Schauern ist erwacht ach, lang’ noch wird es dauern bis hin zur Heilg’en Nacht. ... |
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| 11 | Am einsamen Grab | 24.09.26 | ||
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Vorschautext: Am einsamen Grab Wer steht an meinem Grab wer pflanzt Blumen darauf wer schickt Erinnerung herab und Gebete zum Himmel hinauf ? ... |
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| 10 | Flammender Herbstwald | 24.09.26 | ||
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Vorschautext: Flammender Herbstwald Ruhig sinnend steht der Wald da ihn der Herbst ergreift Nebelschleier ziehen kalt sein Laub gegerbt, gereift. Doch als die Nebelwand entflieht: - die Sonne hat’s vollbracht - da durch den Wald ein Leuchten zieht als wär’ Feuerschein entfacht. ... |
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| 9 | Herbst | 24.09.26 | ||
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Vorschautext: Herbst Silberschleier ziehen gewebt von Herbstes Hand Schwalbenschwärme fliehen hinweg in warmes Land. Müde Ackerkrume ruht träg im Sonnenstrahl welke Sonnenblume leuchtet ein letztes Mal. ... |
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| 8 | Maiabend | 11.09.26 | ||
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Vorschautext: Maiabend Fliederduft durchdringt den Abend süß und schwer Grillenzirpen klingt aus Wiesen rings umher. Dämmerlicht geleitet den Tag zur Nacht hinaus Abendfriede breitet sacht seinen Schleier aus. ... |
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| 7 | Sommertag (auf der Fraueninsel, Chiemsee) | 11.09.26 | ||
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Vorschautext: Sommertag (auf der Fraueninsel, Chiemsee) Türkisblaues Wasser grenzt die kleine Insel ein und auf den sachten Wellen glänzt goldener Sonnenschein. Eine weiße Möwe liegt im Wind und schwebt im Himmelsblau schluchzt in der Nähe denn ein Kind? Doch nur die Möwe ruft: „Au, au“ ... |
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| 6 | Sternennacht | 11.09.26 | ||
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Vorschautext: Sternennacht Leises Sehnen, dunk‘les Ahnen ziehen übern Horizont hinaus bis zu den Sternenbahnen wo der Unfassbare wohnt. Staunend schau ich, nicht erfassend all die ganze Schöpfungspracht ehrfürchtig und fast verblassend spür' ich die unfassbare Macht. ... |
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| 5 | Was ich Dir noch sagen wollte | 11.09.26 | ||
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Vorschautext: Was ich Dir noch sagen wollte Was ich Dir noch sagen wollte es bleibt ungesagt was ich Dich noch fragen wollte es bleibt ungefragt. Was ich Dir noch zeigen wollte es bleibt ungesehen was wir uns noch erträumten es bleibt nun ungeschehen. ... |
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| 4 | Unsere Seelen seh'n sich wieder | 09.09.26 | ||
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Vorschautext: Unsere Seelen seh‘n sich wieder Gott rief Dich nun beim Namen zu sich in seine Ewigkeit denn er sprach für Dich das Amen nach der von ihm bestimmten Zeit. Wir wollten Dich so gerne halten die Welt schien still zu steh’n doch nach Gottes weisem Walten muss sich die Erde weiter dreh’n. ... |
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| 3 | Allerheiligen | 09.09.26 | ||
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Vorschautext: Allerheiligen Frischer Hügel Schmerz und Trauer heiße Tränen, herbes Leid; ebene Erde, leises Sehnen Weh’ entschwunden durch die Zeit. ... |
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| 2 | Heldenfriedhof | 09.09.26 | ||
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Vorschautext: Heldenfriedhof Unzählige Gräber Kreuze aus Holz und aus Stein die, die darunter liegen wollten nie Helden sein. Keine Hoffnung kein Leben keine ersehnte Heimkehr ... |
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| 1 | Wundersame Weihnacht | 09.09.26 | ||
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Vorschautext: Wundersame Weihnacht Nun sinkt die Nacht hernieder so still und wundersam als klängen leise Lieder wie man’s noch nie vernahm. Und wie die Sterne funkeln so hell und wundersam so tröstend aus dem Dunkeln wie man’s noch nie vernahm. ... |
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