Profil von Benjamin Berndt

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Geburtsdatum: * 09.02.1988 (38 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 39
Anzahl Kommentare: 2
Gedichte gelesen: 3.932 mal
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Titel
39 Geist der Natur 23.08.26
Vorschautext:
dort am leibe alter Eichen
in den kahlen wäldern alt
will der winter nicht mehr weichen
wo das leben weit erschallt

an den eisig kalten tagen
auf den strassen blüht sein kleid
will man sich hinaus nicht wagen
weil es nach den ängsten schreit

holde liebe nie gefunden
suche weiter ohne spur
...
38 Der Wanderer 23.08.26
Vorschautext:
Es ging ein armer Wanderer
Als Wanderer umher
Ihm war nicht leicht zu scherzen
Zu leben fiel ihm schwer

Ihm war´n zu weit die wege
Die Wege kalt und Nass
die Welt wie ein Gehege
Die Menschen voller Hass

Den Spiegel im gesichte
sah er den dunklen flaum
...
37 Ein armer Mann 23.08.26
Vorschautext:
Ich bin so wie es scheint
Ein armer Mann der weint
Eine lang gequälte Seele
auf längst vergessenen wegen

Ich irre so umher
Ich find die wege schwer
Ich find kein Licht am Tage
Und auch nicht in der Nacht

Was bin ich weit gegangen
Was war ich lang gefangen
...
36 traurige gedanken 20.08.26
Vorschautext:
Wenn im Herzen bittre kälte,
hart wie Stein und fest wie stahl
Dann ists wohl der Freude Ende,
und es beginnt die schwere qual

Dann ists leben nicht mehr munter,
dann ist's leben rau und leer
Und stürz ich mich zur tief hinunter
Und versänk im tränenmeer

Doch dies Schauspiel der Gedanken,
ein Trauerspiel ist's eher schon
...
35 Das Leben 07.03.26
Vorschautext:
Das Leben ist ein breiter Fluss,
magst du ihn mit mir gehn?
Wir gehn zusammen bis zum Schluss,
bis wir uns wiedersehn,

Bis wir bei Gott vereinet sind,
So soll die Treue sein,
bis dahin ist's ein langer weg,
Doch will ich bei dir sein.

B.Berndt
34 Eines Tyrannen Abbild 02.09.25
Vorschautext:
Wie ist es doch des Menschen Ordnung
Sich nach dem Gelde zu bewegen
Sich in Geiz und Streit bewunden
Sich um des Goldes wert zu legen

Sich voller Hass und voller Wut
Nur um Reichtum zu erhaufen
Er die Menschlichkeit vergesse
Um sich Macht und ehr zu kaufen

Um sinnlosen Krieg zu machen
Mit denen er doch Streit nicht hat!
...
33 Kennst du denn die Liebe nicht? 14.06.25
Vorschautext:
Kennst du denn die Liebe nicht
Sie ist Stark und Groß
Siehst du erst ihr Angesicht
Lässt sie dich nicht mehr los

Sie die dir das Herze füllt
Ist des Menschen glück
Hat sie dich erst eingehüllt
Gibt’s kein Weg zurück


Doch ist sie fort, oh wehe dem
...
32 Wie im Traume 02.04.25
Vorschautext:
Es hat des nachts einst tief aus meinem Schlummer,
mich wach gemacht der helle Mondesschein
Er trug mich fort, weit weg von allem kummer
Weit fort von allem Menschen sein

Er lud mich ein zu weilen wie im traume,
er lud mich ein mich endlich auszuruhn
und trug mich an eines fremden wassers saume
So friedlich ists und bleiben will ich nun

Und wollt ich doch so gerne hier noch weilen
Doch ruft die sonn, wohlan mir kundzutun
...
31 An meine Mutter 21.01.25
Vorschautext:
Es war so schwere Stunde
als du von mir gefahren,
doch werd in meinem Herzen ich,
dich immer aufbewahren

B.Berndt
30 Hoffnung 16.01.25
Vorschautext:
hoffnung ist ein leiser schimmer,
der im wind sich wiegt, und dann
dich umklammert wenn man nimmer
weiß, ob es gut enden kann

hoffnung ist ein breiter fluss
der mit leisem hoffnungsschimmer
zeigt, das man ausharren muss,
denn sonst hat man verloren, immer

hoffnung ist das abverlangen
an der man sich festhalten kann
...
29 Die Katze 11.08.24
Vorschautext:
Ich habe dort mit frohgemut
mir angeschafft ne katze
die klein doch ist, und wohl mir tut
und schleicht auf ihren tatzen

Und sitzt die katz dort an der tür
miauts von weit schon her
dann will die katz in die natur
und schreit mach auf die tür

doch hinaus, hinein, hinaus, hinein
wo willst du denn nun katze sein?
...
28 Pfade eines verliebten Dichters 20.07.24
Vorschautext:
Es ist mir große Sünde,
wenn ist mein herz so schwer.
Erst wenn ich mich verstünde,
verständ´ ich dich noch mehr!
27 Auf weiter flur 20.07.24
Vorschautext:
Ich liege dort auf Gottes weide
Und blicke übers volle land
Es hält mir die Herbstwelke heide
andächtig, zärtlich meine hand

Ich seh das gras von weitem wehen
die halme schwingen hin und her
als würden sie von weitem rufen
Ach du mein lieber, komm zu mir

Ich sehe auch die schönen Blumen
Die dort in ihren Farben stehn
...
26 Morituri te Salutant 15.05.24
Vorschautext:
Marschierende Gewalten, fest zum Kampf bereit
junges Fleisch in Uniform
Junge Männer,von Todesangst befreit
stehen reih, in Norm

Der Geruch von Blut noch nicht gerochen,
noch nicht den Fall von Schmerz gespürt
marschieren sie in reih und Glied geschlossen,
der höchstens in den Tod sie führt

und ob sie schwitzen oder frieren
sie schützen doch die Menschen, dich und mich
...
25 Wenn Gott dich ruft 15.05.24
Vorschautext:
Die Nacht bricht ein
und Gott zu ehren
schlaf ich ein
...Der Morgen ruft mit seinen Sorgen

es harrt , was man verändert kann
nur raffen muss man sich
dann ist, was schlimmes heute du gesät
morgen noch nicht verdorben!

B.Berndt
24 Von schönen nächten 15.05.24
Vorschautext:
Es war so schwere Stunde
mir sang die Nachtigall
die allerschwersten Lieder
ich lauschte ihrem Schall

und als ich ihr dar lauschte
ward mir mein Herz so schwer
ich dacht ich müsste sterben
weil ich gern bei dir wär´

mit deinem schönen Lippen
sagst mir die schönste Kund
...
23 Von den toten 15.05.24
Vorschautext:
Von dem leben bist du fort
Gingst mit trübem sinn
Nun bist du an einem Ort
Wo die toten sind

Wo die alten hingegangen
Da bist nun auch du
Ich werde dich im herz behalten
So schlaf in sel´ger Ruh


B.Berndt
22 Von den Menschen 15.05.24
Vorschautext:
und des Nachts zu aller Tiefen
wo die wilden Wasser sind
dort wo die Gedanken schliefen
wo ich war als kleines Kind

wo die Menschen ohne Ohren,
Taub von aller Welten Hall
Das Vertrauen schon verloren
Tote sind sie Überall!

Doch das Leben in den Schneisen
das zu kennen sie verlaubt
...
21 Und aller Ende 15.05.24
Vorschautext:
Mein Herz ist Kalt und alles liegt in Stille.
Über meine Wangen läuft es tränennass
Die Trauer kam, als ob´s mein letzter Wille
Mein Leben läuft so weit, so leer und blass

Wann hüllt mich ein, des Todes schwarze Schatten?
Dann kommt herbei des Lebens letzter Mut
Was ist der lohn des Lebens letzter Taten?
Wie groß doch ist, des Lebens Lebenswut

Wie fühlt es sich wohl an
Wenn man am Tor des Todes steht?
...
20 Trübe gedanken eines fast sterbenden 15.05.24
Vorschautext:
Die Gedanken dieser Welt
Holen mich bald ein
doch ich leg mich wieder hin
Und ich kriech mich ein

Schmerzlich ists auf dieser welt
Einsam und allein
Freude Tanz und froher sinn
Woll´n bei mir nicht sein

Wenn ich jetzo untergeh´
Sag mir was kommt dann?
...