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Ein Gedicht von Alexandra Dieckann - Zum Profil
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Flamme des Lebens
Manches,was versteckt in Wünschen,
erscheint Lichtjahre,
von allen Lebenskünsten.
Sehnsucht ringt nach,
Herzensgelüsten.

Unmöglich, verrückt,
Gefühle sacht entzückt
Herz, der Welt entrückt.
So bezaubernd scheint das Glück.
Schlechte Erfahrungen,
holen die Realität zurück.

Angst,
grausam, der Tanz.
Enge, die Aushalten,
bis zur Unendlichkeit stanzt
Tonnen schwere Leere,
im Wechsel auch die göttlichen Heere.

Blut in den Adern gefriert,
Atem bleiern zirkuliert.
Hoffnung, Mut, Entscheidung,
alles irritiert
Halt durch, Wahrheit ist,
was, nie Glaube verliert.

Was sich von Herzen erschließt,
in Träumen einfließt,
die Zeit passend in Form eingießt.

Vertrauen ist Gelassenheit im Raum,
Universum hört ihn, diesen Traum.
vieles begreift sich kaum.

Hingabe, sie lebe,
Ängste und Tränen durchstehe,
Licht am Horizont sehe,
der Widrigkeit vergebe.

Es gibt keine Frage,
die Liebe nicht als Antwort trage.
der verantwortliche Schritt,
mutig, gar wage.
Bauchgefühl und Herz im Fluss.
Erfolg gibt Träumen einen Kuss.
Mit dem Für oder Wider,
plötzlich Schluss.

Leuchtspuren erkunden,
mit Funken verbunden
verbrennende Wunden.
Treue Führung,
hat ewige Flamme des Lebens gefunden.
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