Not

Ein Gedicht von Horst Rehmann
Viele Menschen leben in Not,
müssen dahinvegetieren,
sie haben kein Wasser, kein Brot,
hausen in Elendsquartieren.

Nicht allein in der dritten Welt,
auch hier gibt es bitt´re Armut,
es fehlt das so wichtige Geld,
Niedriglohn macht alles kaputt.

Was bringen die Arbeitsplätze,
wenn nur Magnaten verdienen,
und dieses leere Geschwätze:
„Wir legen die Zukunftsschienen.“

Damit ist Not nicht zu lindern,
korrekte Bezahlung muss her,
sonst wird aus unseren Kindern,
in Kürze, ein hungerndes Heer.

Informationen zum Gedicht: Not

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04.01.2012
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