Profil von Claudia Behrndt

Typ: Autor
Registriert seit dem: 24.06.2011
Geburtsdatum: * 06.06.1972

Pinnwand


Mit meinen Gedichten, quer durch mein Leben, will ich jene Menschen erreichen, die ähnliches
erlebt haben wie ich.
Durch das Schreiben habe ich versucht meine Gefühlswelt besser zu verarbeiten.


"Ich schreibe lieber ein Gedicht, denn
das widerspricht mir wenigstens nicht"

Kontakt Daten


E-Mail-Adresse:
behrndt72@aol.com

Statistiken


Anzahl Gedichte: 448
Anzahl Kommentare: 67
Gedichte gelesen: 685.480 mal
Sortieren nach:
Titel
248 Die Brücke des Weges 07.01.26
Vorschautext:
Die Brücke trägt dich Schritt für Schritt,
ihr Ruf begleitet dich allein.
Doch zögerst du und bleibst zurück,
verlässt dich bald ihr stiller Schein.

Sie zeigt dir, was im Innern ruht
und führt dich durch das Dunkel weit.
Doch wenn dein Herz den Weg nicht tut,
verlierst du Halt und Zuversicht.

Drum geh voran, auch wenn es bricht,
den Weg erhellt dein eigener Schein.
...
247 Verantwortung im Dunkel (Berlin) 06.01.26
Vorschautext:
Tausende warten, der Strom bleibt fern,
kein Licht am Abend, kein warmer Kern.
Die Dunkelheit zählt still jedes Haus
und zeigt, was Handeln wirklich richtet aus.

Am Ende bleibt die leise Pflicht zu seh´n,
was Worte tun, wenn sie in Taten geh´n.
Denn wer die Welt verbessern will im Streit,
trägt Verantwortung für jede Dunkelheit.

Man nennt es Mut, doch es fühlt sich falsch genannt,
wenn Rücksichtslosigkeit die Stadt verbrannt.
...
246 Im Flackern der Stadt Berlin 06.01.26
Vorschautext:
Berlin steht hell im dunklen Chor der Nacht,
die Straßen atmen Widerspruch und Zorn.
Wo Ordnung bricht, wird Gegenkraft entfacht,
aus kalten Funken wächst ein heißer Dorn.

Man ruft nach Zukunft, ruft nach besserer Zeit,
doch lässt man Lichter sterben, Türen kalt.
Die Tat trägt schwerer als das Wort im Kleid,
wenn Ideal sich selbst den Spiegel falt´.

So fragt die Stadt, im Schweigen laut und klar,
wo endet Kampf, wo fängt Gewissen an?
...
245 Maß der leisen Stärke 06.01.26
Vorschautext:
Ich höre auf den stillen Grund,
der Atem fließt in sanfter Ruh.
Der Körper meldet sich gesund
und findet langsam wieder zu.

Ein Schritt ins Licht, ein kleiner Gang,
die Kälte weicht dem warmen Sein.
Ich halte Maß ein Leben lang
und lasse Überlastung sein.

So wächst aus Pflege neue Kraft,
kein Drängen stört den inneren Raum.
...
244 Ordnung im frühen Jahr 06.01.26
Vorschautext:
Im Januar ensteht der Plan,
der Tag gewinnt an fester Form.
Ich schaue ruhig nach vorn so dann
und bringe Wege in die Norm.

Ich setze still den ersten Schritt,
der Tag erhält ein festes Maß.
Ein leiser Plan geht ruhig mit
und hält die Ordnung klar und Strass.

Die Zeit wird nun in Form gebracht,
der Morgen steht im hellem Stand.
...
243 Maß der stillen Pflege 05.01.26
Vorschautext:
Der Atem fließt und hält mich still,
ich spüre Ruhe tief im Sinn.
Der Körper folgt dem eigenen Will
und sanft beginnt die Heilung drin.

Ein Schritt ins Licht, ein klarer Gang,
die Wärme kehrt in Muskeln ein.
Ich halte die Pausen lebenslang
und lasse Überforderung sein.

So wächst aus Pflege neue Kraft,
kein Druck, kein Ziel, das treiben muss.
...
242 Winterlicht im Januar 05.01.26
Vorschautext:
Die Flocken schweben leis herab,
der Atem malt im Frost sein Bild.
Der Tag bleibt still in weißem Grab
und jeder Schritt wird sanft umhüllt.

Die Sonne gleitet matt und sacht,
die Welt liegt tief im kalten Traum.
Ich folge nur der leisen Macht,
die Frieden legt in jedem Raum.

So trägt der Winter still und klar,
die Kraft für Frühling, der bald kehrt
...
241 Der Schneemann aus Nähe 05.01.26
Vorschautext:
Am wilden Strand steht er still,
geformt aus einem sanften Will´.
Die Vögel schmiegen sich dicht an dicht,
bewahren Wärme und verlieren sich nicht.

Der Sturm erzählt von ferner Zeit,
der Himmel brennt vor Einsamkeit.
Doch dort, wo Nähe leise wacht,
wird selbst der Blitz zur stillen Nacht.

Kein Schnee fällt aus dem grauen Raum,
doch aus Liebe baut sich ein Wintertraum.
...
240 Der Strand im Wintertraum 05.01.26
Vorschautext:
Am wilden Strand steht er allein,
aus Nähe wird er warm und fein.
Die Vögel rücken eng heran
und halten sich, so gut sie kann.

Der Sturm singt laut vorm offenen Meer,
der Blitz ruft ferne Träume her.
Doch Nähe steht wie stilles Licht
und fürchtet selbst das Dunkel nicht.

Kein Schnee fällt aus der grauen Zeit,
doch die Herzen bauen Zärtlichkeit.
...
239 Ein leiser Glanz 04.01.26
Vorschautext:
Ein leiser Glanz, ein weißer Schein
und plötzlich spürt man Kälte tief.
Ein sanfter Wirbel lädt uns ein,
im Schnee, der leise träumt und schlief.

Der Schnee ruft: "Spiel doch mit mir!"
Die Kinder jubeln - große Schau!
Ich rufe: "Gleich!", doch liegt schon hier,
mein Popo macht den Schnee zur Frau.

Der Schnee wirbelt herum wie wild,
die Kinder jubeln laut "Juhu!"
...
238 Der erste Schnee :-) 04.01.26
Vorschautext:
Der erste Schnee fällt leis und sacht,
die Welt wird still, die Straßen glatt.
Für Kinder wird daraus ein Tag voll Pracht,
für andere aber eher ne Winterstadt.

Der erste Schnee fällt leis vom Dach
und plötzlich rutscht man wie auf Seife.
Die Kinder jubeln, lachen, machen Krach,
die Erwachsenen suchen Halt in der Reife.

Der erste Schnee macht alles weiß
und jeder Schritt zum Abenteuer.
...
237 Erinnerung in der Winternacht 04.01.26
Vorschautext:
Im Dunkeln streif' ich durch die Gassen;
Schneeflocken weh'n mir ins Gesicht.
Gedanken und mein Schmerz verlassen
jedoch trotz Wind und Frost mich nicht.

Ob Tränen wohl zu Eis gefrieren?
Mir ist so kalt - und doch so heiß.
Womit mein wundes Herz kurieren?
So friedlich fällt der Schnee, so weiß ...

Ein weißes Tuch darüber decken:
kein Blick darunter, kein Zurück
...
236 Die weiße Pracht 03.01.26
Vorschautext:
Ich blicke morgens aus dem Fenster
und sehe Leute wie Gespenster:
Ganz weiß, es hat geschneit zur Nacht
und überall liegt die weiße Pracht.

Noch immer fallen leis´ die Flocken,
die Kinder jauchzen und frohlocken:
Der Schulweg wird zur Schneeballschlacht,
seht, wie sie fliegt, die weiße Pracht!

Dort sind schon drei am Schneemann bau´n,
der wird wohl auch so bald nicht tauen.
...
235 Süße Sünden im Kleiderschrank 03.01.26
Vorschautext:
Wird Rock und Bluse plötzlich eng,
kommt das selten vom Ginseng.
Es liegt am süßen Naschen meist,
das sich auf leisen Sohlen schleicht.

Doch dank Milka ist es erträglich,
sonst wäre das Leben recht kläglich.
Ein Stück hier und noch eins dort,
so schmilzt der kleine Kummer fort.

Und wenn dann die Waage stöhnt,
weil sie wieder mehr gewöhnt,
...
234 Der Weg der Melodie 03.01.26
Vorschautext:
Hörst du sie, die Melodie?
Die dich im Herzen leise rührt?
Sie klingt in dir wie Poesie,
die tief in dein Inneres führt.

Folgst du ihr, führt sie dich weit,
mit Zauber, der im Innern brennt.
Sie zeigt dir Wärme, Zärtlichkeit,
die dich in neue Welten lenkt.

Nie hätte ich daran gedacht,
wie stark ein Lied den Geist umwirbt.
...
233 Erstes Licht im Januar 02.01.26
Vorschautext:
Der Morgen glänzt ganz neu,
ein leiser Traum wird still.
Ein Anfang warm und treu
und flüstert, was er will.

Die Welt erwacht im sanften Schein,
ein Lächeln liegt auf jedem Pfad.
Die Hoffnung flüstert leis hinein
und schenkt uns Freude, die uns naht.

Ein Schritt ins erste Licht,
die Uhr küsst sanft die Zeit.
...
232 Willkommen neuer Januar 02.01.26
Vorschautext:
Der Morgen strahlt im ersten Licht
und Silberglanz liegt auf der Flur.
Ein neues Jahr erwacht in Sicht,
es ruft nach Mut und frischer Spur.

Ein Schritt ins erste warme Licht,
die Zeit legt ihre Hand uns zu.
Die Welt beginnt ein neues Gesicht,
voll Hoffnungsstrahlen, Kraft und Ruh.

Die Tage leuchten hell und klar,
der Winterhauch ist sanft und sacht.
...
231 Licht ins neue Jahr 01.01.26
Vorschautext:
Ein neues Jahr beginnt, so hell und weit,
es bringt uns Glück und Heiterkeit.
Mit offenem Herz und Mut dabei,
erblüht die Welt, so bunt und frei.

Frieden strahlt in jedem Blick
und Liebe kehrt in jedes Stück
Zufriedenheit sei unser Kleid,
das trägt uns durch die neue Zeit.

Gemeinsam gehen wir Schritt für Schritt
und jeder Tag ein neues Glück bringt mit.
...
230 Neujahrslicht 01.01.26
Vorschautext:
Ein neues Jahr, so hell und klar,
es bringt uns Freude, wunderbar.
Mit Glück im Herz und Lachen frei
und jeder Tag ein Neubeginn sei.

Frieden möge stets uns leiten,
die Welt in warmen Farben weiten.
Die Zufriedenheit sei unser Ziel
und Liebe bleibt das höchste Spiel.

Gemeinsam bauen wir die Träume,
verwandeln Sorgen in helle Räume.
...
229 Neujahr – Aufbruch im ersten Licht 01.01.26
Vorschautext:
Ein neuer Tag erhebt sich sanft und klar,
der Hoffnung Flügel öffnen sich zum Flug.
Die Welt wirkt leicht, wie frisch im jungen Jahr
und schenkt dem Herzen neuen Lebenszug.

Ein leiser Sieg des Anfangs wird bewusst,
der Weg erscheint in hellem Morgenglanz.
Die Seele trägt ein warmes Überfluss
und folgt dem Leben mutig, still im Tanz.

Ein neues Jahr erwacht in hellem Schein
und guter Mut erhellt dir jede Sicht.
...