Profil von Claudia Behrndt

Typ: Autor
Registriert seit dem: 24.06.2011
Geburtsdatum: * 06.06.1972

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Mit meinen Gedichten, quer durch mein Leben, will ich jene Menschen erreichen, die ähnliches
erlebt haben wie ich.
Durch das Schreiben habe ich versucht meine Gefühlswelt besser zu verarbeiten.


"Ich schreibe lieber ein Gedicht, denn
das widerspricht mir wenigstens nicht"

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behrndt72@aol.com

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Anzahl Gedichte: 448
Anzahl Kommentare: 67
Gedichte gelesen: 685.480 mal
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Titel
308 Splitter in der Seele 21.02.26
Vorschautext:
Die Vergangenheit holt mich ein,
doch heute trägt der Geist schon Licht.
Er dringt zwar tief ins Herz hinein,
doch langsam weicht, was mich zerbricht.

Der Rückblick sticht, doch ich besteh´,
ich lerne still ihn loszulassen.
Im Himmel über mir ergeh´,
ein Licht das ich beginn zu fassen.

Die Splitter, die in mir noch wohnen,
sind da, doch nicht mehr wirklich scharf.
...
307 Geburtstags – Rezept 21.02.26
Vorschautext:
Nimm eine Handvoll Lebensfreude,
dazu ein Häufchen Zuversicht,
verquirle das Ganze ohne Reue,
mit Liebe, die durchs Herz dir bricht.

Ein Klecks Humor darf nicht fehlen,
ein Schwung Gesundheit kommt davor.
Nun lass das Glück sich dazugesellen -
und schiebe das Jahr ins Ofenrohr.

VERSION 2

...
306 Wenn Wellen tragen 21.02.26
Vorschautext:
Auf den Wellen treibe ich dahin,
so tief im Grund wird Hoffen klein.
Ich such den Weg, ich such den Sinn,,
damit ich nicht allein muss sein.

Doch muss ich selbst den Weg mir ziehen
und lerne mit jedem Schritt zu stehen.
Ich darf vor meiner Last nicht fliehen
und darf den Sturm als Kraft verstehen.

Auf Wellen kämpfe ich munter fort,
kein Mühen bleibt auf Dauer leer.
...
305 Kreise, die zurückkehren 21.02.26
Vorschautext:
Das Leben zieht im großen Kreis
und zeigt mir klar und deutlich, schau
was ich verteile, kehrt - ich weiß -
zu mir zurück, genau so rau.

Bevor ich Hass in mir gebär,
schau ich zuerst auf mich allein.
Ich nehme mir die Zeit dafür,
dass niemand mehr mich fährt darein.

Ich werde mich noch einst besinnen,
auf meinem eigenen, stillen Pfad.
...
304 Nach vorn zum Licht 20.02.26
Vorschautext:
Warum siehst du zurück,
statt einmal nach vorn?
Dort liegt nur altes Glück
und längst vergangener Zorn.

Schau nicht nur in die Zeit,
die hinter dir schon lag.
Ein Schritt bringt Klarheit,
wenn man nach vorne mag.

Wenn Schmerz in dir erwacht,
dann halte kurz nur ein.
...
303 Was aus Dunkel Hoffnung macht 20.02.26
Vorschautext:
Manchmal sitz ich und such mein Sein,
doch spür ich wie ein neues Licht mich trägt.
Ich atme still in meinen Tag hinein,
wo sich ein Weg aus alten Schatten legt.

Ich brauche Mut, um mehr von mir zu sehn,
damit sich manches endlich wandeln kann.
Doch Schritt für Schritt wird alles weitergehn
und jeder Fehler zeigt mir meinen Plan.

In mir war oft ein Sturm aus Schmerz und Last,
der mich in die tiefe Dunkelheit einzog.
...
302 Ein Flügelschlag der Ewigkeit 19.02.26
Vorschautext:
Es summt die Fliege, frisch geboren,
am Morgen ist sie schon erkoren.
Ein Leben kurz, nur einen Tag,
doch voller Kraft und Lebensdrang.

Sie tanzt vergnügt im hellen Licht,,
als gäb es keine Sorgen nicht.
Ein Blatt, ein Tisch, ein Fenster klein,
für sie kann alles Abenteuer sein.

Doch abends dann, o weh, o Graus,
liegt sie ganz still in ihrem Haus.
...
301 Die wilde Eintagsfliege 19.02.26
Vorschautext:
Die Fliege sprang aus ihrem Ei,
sprach: "Heute fühl ich mich ganz frei!"
Sie trug ein Hütchen, fein aus Blatt,
und rollte froh ein Würstchen glatt.

Sie tanzte Tango leicht und keck,
stibitzte Bonbon hier im Eck.
Im Laden ritt sie auf und ab
und rief den Küken: "Seid nicht schlapp!"

Am Abend dann, vom Trubel matt,
fiel sie ins Wasser - platsch! und satt.
...
300 Lilli Luftikus (Eintagsfliege) 19.02.26
Vorschautext:
Die Lilli Luftikus ist erwacht,
hat gleich an Unsinn heut gedacht.
Sie stürzt sich kühn ins Weltgewühl -
für Langeweile fehlt Gefühl!

Sie segelt frech zum Froschteich hin,
ruft: "Platz da, ich bin Königin!"
Der Frosch, verdutzt von so viel Mut,
verschluckt sich fast vor Übermut.

Sie reitet wild auf einem Blatt,
das Strömung wie ein Drache hat.
...
299 Karneval und Stille 18.02.26
Vorschautext:
Die Straßen voller Freude singen,
die Herzen sich im Takt verschlingen.
Konfetti fliegt, die Zeit verrinnt,
bis Aschermittwoch leise hinwind´t.

Dann die Stille, das Ende naht,
die Narren ruhen, die Feier tat.
Der Karneval, er zieht sich fort,
doch im Herzen bleibt der bunte Ort.

Die Fastenzeit, sie zieht heran,
der Rausch der Freude ruht dann.
...
298 Helau und Alaaf 17.02.26
Vorschautext:
Die Straßen bunt, die Musik ist laut,
jeder Narr ist fröhlich und vertraut.
Mit Maske, Hut und Schokoglas,
beginnt der närrische Riesenspaß!

Die Clowns sie lachen, Trommel kracht,
die ganze Stadt ist heute entfacht.
Mit buntem Hut und Zuckerstraß,
feiern wir den tollen Faschingsspaß!

Konfetti fliegt durch die Luft so fein,
die Narren johlen Groß und Klein.
...
297 Bunter Faschingspaß 17.02.26
Vorschautext:
Die Trommel schlägt, es geht sofort,
die Narren stürmen durch das Tor.
Mit bunten Hüten, lauten Spaß,
vergessen wir den grauen Alltagsmaß.

Konfetti fliegt von links nach rechts,
die Clowns sind lustig, niemand Knechts.
Wir lachen, singen voller Spaß
und tanzen fröhlich übers Gras.

Die Straßen bunt, die Stimmung los,
ein jeder wird heute richtig groß.
...
296 Bunte Masken, frohes Treiben 17.02.26
Vorschautext:
Die Trommel klingt, es ist so weit,
die Narren feiern ohne Streit.
Mit Masken bunt und Konfettiregen,
will jeder heut die Welt bewegen.

Die Straßen füllen sich geschwind,
man lacht und tanzt, wie Kinder sind.
Die Luft ist erfüllt von Heiterkeit,
vergessen wird schnell die Altagszeit.

Ein Narrenkleid, ein bunter Hut,
die Freude sprüht in jedem Blut.
...
295 Närrisches Treiben 16.02.26
Vorschautext:
Am Rosenmontag, laut und heiter,
zieht das bunte Leben weiter.
Mit Masken, Lachen, Frohsinn pur,
geht die Narrenzeit auf ihre Tour

Die Nase rot, der Hut zu groß,
ein Narr stolpert übers Moos.
Mit Törtchen Wurf und lauten Schrein,
will heute kein Faschingsmensch alleine sein.

Die Tröte bläst, der Himmel lacht,
ein Clown macht Purzelbäume sacht.
...
294 Die Legende vom Klopapier – Kurier 15.02.26
Vorschautext:
Im Vorratsraum, ganz hinten fern,
ruht Klopapier – ein stiller Stern,
mit Sanftmut in der Zellstoffhaut,
der leise knistert: „Ich bin vertraut.“

Er träumt von Rollen, wie in Ritterzeit,
von Mut und Tapferkeit fest im Kleid,
ein Zellstoffschwert, die Papprolle rund,
ein Held, der jeden Hintern hält gesund.

Bei Engpässen, man kennt es schon,
beginnt wieder die Hamster – Emission.
...
293 Ein Geschenk an dich selbst 14.02.26
Vorschautext:
Gönn dir heut Ruh in stiller Zeit,
sei stolz auf dich und jeden Schritt.
Atme tief ein, fühl dich befreit
und nimm den leisen Frieden mit.

Lass allen Druck wie Wolken ziehn,
und gib dir Raum, nur ganz für dich.
Auch kleine Dinge werden blühn,
in stiller Ruh entfalten sie sich.

Vertrau dem Weg, auch wenn er schweigt,
trag dein Licht durch dunkle Zeit.
...
292 Im Glanz der Liebe 14.02.26
Vorschautext:
Am Valentinstag, da blüht die Zeit,
die Herzen schlagen weit und breit.
Die Sonne scheint im zarten Licht,
die Liebe spricht aus jedem Gesicht.

In deinen Augen sehe ich Sterne,
die Nähe zu dir, sie macht mich ferne.
Ein Kuss, ein Lächeln, alles spricht,
die Liebe wächst im sanften Licht.

Und wenn die Welt im Dunkeln ruht,
unsere Liebe bleibt voll Mut.
...
291 Kleine Gaben für dein Heute 20.01.26
Vorschautext:
Gönn dir heute einen Moment ganz sacht,
sei stolz auf dich, auf das, was du geschafft.
Atme frei, die Seele wird entfacht,
weil Dankbarkeit dein Herz nun leise kraft.

Lass Druck nun zieh´n, wie Nebel vor dem Licht
und halte inne, nur für dich allein.
In stiller Ruh wird vieles wieder schlicht,
so darf der Tag ganz freundlich zu dir sein.

Und wenn der Abend still am Fenster steht,
nimm Wärme mit in Herz und Hände fein.
...
290 Licht im Grau 19.01.26
Vorschautext:
Reg dich nicht so sehr hinein,
was soll das Kämpfen bringen?
Lass Tränen ruhig frei sein,
statt Frust tief zu verschlingen.

Du machst dich selbst nur matt,
schau heller auf das Heute.
Auch wenn´s nach Schutt ausschaut,
es geht auch voran, ich deute.

Ausgebrannt und ohne Kraft,
die Tage wirken trübe.
...
289 Wenn Worte leiser werden 18.01.26
Vorschautext:
Am Ende bleibt, was leise trägt,
ein Wort, das sanft und nicht verletzt.
Wer hinhört, wie der Streit sich legt,
wird still, wenn klarer Sinn sich setzt.

Wer mehr verzeiht im stillen Raum,
der löst den harten Knoten bald.
Es löst sich fast wie in einem Traum,
was Schuld in uns zusammenhallt.

Denn wo man teilt statt Schuld zu wiegen,
da wächst aus Innehalten Glück.
...