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| 308 | Splitter in der Seele | 21.02.26 | ||
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Vorschautext: Die Vergangenheit holt mich ein, doch heute trägt der Geist schon Licht. Er dringt zwar tief ins Herz hinein, doch langsam weicht, was mich zerbricht. Der Rückblick sticht, doch ich besteh´, ich lerne still ihn loszulassen. Im Himmel über mir ergeh´, ein Licht das ich beginn zu fassen. Die Splitter, die in mir noch wohnen, sind da, doch nicht mehr wirklich scharf. ... |
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| 307 | Geburtstags – Rezept | 21.02.26 | ||
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Vorschautext: Nimm eine Handvoll Lebensfreude, dazu ein Häufchen Zuversicht, verquirle das Ganze ohne Reue, mit Liebe, die durchs Herz dir bricht. Ein Klecks Humor darf nicht fehlen, ein Schwung Gesundheit kommt davor. Nun lass das Glück sich dazugesellen - und schiebe das Jahr ins Ofenrohr. VERSION 2 ... |
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| 306 | Wenn Wellen tragen | 21.02.26 | ||
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Vorschautext: Auf den Wellen treibe ich dahin, so tief im Grund wird Hoffen klein. Ich such den Weg, ich such den Sinn,, damit ich nicht allein muss sein. Doch muss ich selbst den Weg mir ziehen und lerne mit jedem Schritt zu stehen. Ich darf vor meiner Last nicht fliehen und darf den Sturm als Kraft verstehen. Auf Wellen kämpfe ich munter fort, kein Mühen bleibt auf Dauer leer. ... |
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| 305 | Kreise, die zurückkehren | 21.02.26 | ||
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Vorschautext: Das Leben zieht im großen Kreis und zeigt mir klar und deutlich, schau was ich verteile, kehrt - ich weiß - zu mir zurück, genau so rau. Bevor ich Hass in mir gebär, schau ich zuerst auf mich allein. Ich nehme mir die Zeit dafür, dass niemand mehr mich fährt darein. Ich werde mich noch einst besinnen, auf meinem eigenen, stillen Pfad. ... |
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| 304 | Nach vorn zum Licht | 20.02.26 | ||
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Vorschautext: Warum siehst du zurück, statt einmal nach vorn? Dort liegt nur altes Glück und längst vergangener Zorn. Schau nicht nur in die Zeit, die hinter dir schon lag. Ein Schritt bringt Klarheit, wenn man nach vorne mag. Wenn Schmerz in dir erwacht, dann halte kurz nur ein. ... |
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| 303 | Was aus Dunkel Hoffnung macht | 20.02.26 | ||
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Vorschautext: Manchmal sitz ich und such mein Sein, doch spür ich wie ein neues Licht mich trägt. Ich atme still in meinen Tag hinein, wo sich ein Weg aus alten Schatten legt. Ich brauche Mut, um mehr von mir zu sehn, damit sich manches endlich wandeln kann. Doch Schritt für Schritt wird alles weitergehn und jeder Fehler zeigt mir meinen Plan. In mir war oft ein Sturm aus Schmerz und Last, der mich in die tiefe Dunkelheit einzog. ... |
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| 302 | Ein Flügelschlag der Ewigkeit | 19.02.26 | ||
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Vorschautext: Es summt die Fliege, frisch geboren, am Morgen ist sie schon erkoren. Ein Leben kurz, nur einen Tag, doch voller Kraft und Lebensdrang. Sie tanzt vergnügt im hellen Licht,, als gäb es keine Sorgen nicht. Ein Blatt, ein Tisch, ein Fenster klein, für sie kann alles Abenteuer sein. Doch abends dann, o weh, o Graus, liegt sie ganz still in ihrem Haus. ... |
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| 301 | Die wilde Eintagsfliege | 19.02.26 | ||
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Vorschautext: Die Fliege sprang aus ihrem Ei, sprach: "Heute fühl ich mich ganz frei!" Sie trug ein Hütchen, fein aus Blatt, und rollte froh ein Würstchen glatt. Sie tanzte Tango leicht und keck, stibitzte Bonbon hier im Eck. Im Laden ritt sie auf und ab und rief den Küken: "Seid nicht schlapp!" Am Abend dann, vom Trubel matt, fiel sie ins Wasser - platsch! und satt. ... |
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| 300 | Lilli Luftikus (Eintagsfliege) | 19.02.26 | ||
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Vorschautext: Die Lilli Luftikus ist erwacht, hat gleich an Unsinn heut gedacht. Sie stürzt sich kühn ins Weltgewühl - für Langeweile fehlt Gefühl! Sie segelt frech zum Froschteich hin, ruft: "Platz da, ich bin Königin!" Der Frosch, verdutzt von so viel Mut, verschluckt sich fast vor Übermut. Sie reitet wild auf einem Blatt, das Strömung wie ein Drache hat. ... |
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| 299 | Karneval und Stille | 18.02.26 | ||
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Vorschautext: Die Straßen voller Freude singen, die Herzen sich im Takt verschlingen. Konfetti fliegt, die Zeit verrinnt, bis Aschermittwoch leise hinwind´t. Dann die Stille, das Ende naht, die Narren ruhen, die Feier tat. Der Karneval, er zieht sich fort, doch im Herzen bleibt der bunte Ort. Die Fastenzeit, sie zieht heran, der Rausch der Freude ruht dann. ... |
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| 298 | Helau und Alaaf | 17.02.26 | ||
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Vorschautext: Die Straßen bunt, die Musik ist laut, jeder Narr ist fröhlich und vertraut. Mit Maske, Hut und Schokoglas, beginnt der närrische Riesenspaß! Die Clowns sie lachen, Trommel kracht, die ganze Stadt ist heute entfacht. Mit buntem Hut und Zuckerstraß, feiern wir den tollen Faschingsspaß! Konfetti fliegt durch die Luft so fein, die Narren johlen Groß und Klein. ... |
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| 297 | Bunter Faschingspaß | 17.02.26 | ||
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Vorschautext: Die Trommel schlägt, es geht sofort, die Narren stürmen durch das Tor. Mit bunten Hüten, lauten Spaß, vergessen wir den grauen Alltagsmaß. Konfetti fliegt von links nach rechts, die Clowns sind lustig, niemand Knechts. Wir lachen, singen voller Spaß und tanzen fröhlich übers Gras. Die Straßen bunt, die Stimmung los, ein jeder wird heute richtig groß. ... |
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| 296 | Bunte Masken, frohes Treiben | 17.02.26 | ||
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Vorschautext: Die Trommel klingt, es ist so weit, die Narren feiern ohne Streit. Mit Masken bunt und Konfettiregen, will jeder heut die Welt bewegen. Die Straßen füllen sich geschwind, man lacht und tanzt, wie Kinder sind. Die Luft ist erfüllt von Heiterkeit, vergessen wird schnell die Altagszeit. Ein Narrenkleid, ein bunter Hut, die Freude sprüht in jedem Blut. ... |
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| 295 | Närrisches Treiben | 16.02.26 | ||
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Vorschautext: Am Rosenmontag, laut und heiter, zieht das bunte Leben weiter. Mit Masken, Lachen, Frohsinn pur, geht die Narrenzeit auf ihre Tour Die Nase rot, der Hut zu groß, ein Narr stolpert übers Moos. Mit Törtchen Wurf und lauten Schrein, will heute kein Faschingsmensch alleine sein. Die Tröte bläst, der Himmel lacht, ein Clown macht Purzelbäume sacht. ... |
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| 294 | Die Legende vom Klopapier – Kurier | 15.02.26 | ||
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Vorschautext: Im Vorratsraum, ganz hinten fern, ruht Klopapier – ein stiller Stern, mit Sanftmut in der Zellstoffhaut, der leise knistert: „Ich bin vertraut.“ Er träumt von Rollen, wie in Ritterzeit, von Mut und Tapferkeit fest im Kleid, ein Zellstoffschwert, die Papprolle rund, ein Held, der jeden Hintern hält gesund. Bei Engpässen, man kennt es schon, beginnt wieder die Hamster – Emission. ... |
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| 293 | Ein Geschenk an dich selbst | 14.02.26 | ||
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Vorschautext: Gönn dir heut Ruh in stiller Zeit, sei stolz auf dich und jeden Schritt. Atme tief ein, fühl dich befreit und nimm den leisen Frieden mit. Lass allen Druck wie Wolken ziehn, und gib dir Raum, nur ganz für dich. Auch kleine Dinge werden blühn, in stiller Ruh entfalten sie sich. Vertrau dem Weg, auch wenn er schweigt, trag dein Licht durch dunkle Zeit. ... |
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| 292 | Im Glanz der Liebe | 14.02.26 | ||
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Vorschautext: Am Valentinstag, da blüht die Zeit, die Herzen schlagen weit und breit. Die Sonne scheint im zarten Licht, die Liebe spricht aus jedem Gesicht. In deinen Augen sehe ich Sterne, die Nähe zu dir, sie macht mich ferne. Ein Kuss, ein Lächeln, alles spricht, die Liebe wächst im sanften Licht. Und wenn die Welt im Dunkeln ruht, unsere Liebe bleibt voll Mut. ... |
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| 291 | Kleine Gaben für dein Heute | 20.01.26 | ||
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Vorschautext: Gönn dir heute einen Moment ganz sacht, sei stolz auf dich, auf das, was du geschafft. Atme frei, die Seele wird entfacht, weil Dankbarkeit dein Herz nun leise kraft. Lass Druck nun zieh´n, wie Nebel vor dem Licht und halte inne, nur für dich allein. In stiller Ruh wird vieles wieder schlicht, so darf der Tag ganz freundlich zu dir sein. Und wenn der Abend still am Fenster steht, nimm Wärme mit in Herz und Hände fein. ... |
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| 290 | Licht im Grau | 19.01.26 | ||
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Vorschautext: Reg dich nicht so sehr hinein, was soll das Kämpfen bringen? Lass Tränen ruhig frei sein, statt Frust tief zu verschlingen. Du machst dich selbst nur matt, schau heller auf das Heute. Auch wenn´s nach Schutt ausschaut, es geht auch voran, ich deute. Ausgebrannt und ohne Kraft, die Tage wirken trübe. ... |
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| 289 | Wenn Worte leiser werden | 18.01.26 | ||
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Vorschautext: Am Ende bleibt, was leise trägt, ein Wort, das sanft und nicht verletzt. Wer hinhört, wie der Streit sich legt, wird still, wenn klarer Sinn sich setzt. Wer mehr verzeiht im stillen Raum, der löst den harten Knoten bald. Es löst sich fast wie in einem Traum, was Schuld in uns zusammenhallt. Denn wo man teilt statt Schuld zu wiegen, da wächst aus Innehalten Glück. ... |
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