Profil von Claudia Behrndt

Typ: Autor
Registriert seit dem: 24.06.2011
Geburtsdatum: * 06.06.1972

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Mit meinen Gedichten, quer durch mein Leben, will ich jene Menschen erreichen, die ähnliches
erlebt haben wie ich.
Durch das Schreiben habe ich versucht meine Gefühlswelt besser zu verarbeiten.


"Ich schreibe lieber ein Gedicht, denn
das widerspricht mir wenigstens nicht"

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Anzahl Gedichte: 448
Anzahl Kommentare: 67
Gedichte gelesen: 685.480 mal
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Titel
348 Die stille Frage der Seele 06.03.26
Vorschautext:
O Seele, was ist heute mit dir?
Du wanderst still durch dunkle Zeit.
Ein Flüstern ruft aus tiefem Innern mir,
doch deine Antwort bleibt so weit.

O Seele, was suchst du denn hier?
Ein Licht vielleicht im Schattenmeer.
Du trägst so viele Träume in dir
und doch erscheint dein Blick so leer.

O Seele, wohin geht dein Schritt?
Der Wind erzählt von fernem Glück.
...
347 Wenn die Seele im Schatten steht 06.03.26
Vorschautext:
Wenn tief die Seele vor Angst weint
Und keine Nacht ein Ende kennt.
Wenn leise Hoffnung schwach noch scheint
Und still ein inneres Feuer brennt.

Wenn Gedanken stürmisch weiter ziehen,
wie Wind der durch das dunkle Land.
Und leise Träume weit entfliehen,
aus einem zitternden Verstand.

Doch selbst im tiefsten Schattenraum,
erwachst ein Licht, so schwach und klein.
...
346 Beste Freundin 06.03.26
Vorschautext:
Wenn Tage grau sind, schwer und still,
bist du der Funke, der lachen will.
Ein Blick von dir, so warm und klar,
macht selbst den dunkelsten Morgen wahr.

Du hörst die Worte zwischen den Zeilen,
kannst Sorgen halten, ohne zu eilen.
Mit dir wird Schweigen plötzlich leicht,
weil Nähe oft ganz leise reicht.

Wir teilen Träume, Groß und Klein,
ein Stück vom Mut, ein Stück vom Sein.
...
345 Die Meise am Fenster 06.03.26
Vorschautext:
Die Meise flog ans Fenster schnell,
im Flug, da bog ihr Schnabel sich.
Ich nahm sie mit ins Haus ganz hell
und pflegte sie ganz fürsorglich.

Die Meise sprach: „Das Fenster scheint,
für uns wie freier Himmel weit.
Doch täuscht es uns, wenn Glas so scheint,
besonders in der hellen Zeit.“

Bald schlug sie leis ihr Flügelkleid,
noch schwach, doch kehrte Kraft zurück.
...
344 Glück ist .... 06.03.26
Vorschautext:
Glück ist ein Sonnenstrahl im Regen,
ein leiser Wind auf warmer Haut.
Ein Herz, das wagt sich zu bewegen
und Träume, die man sich vertraut.

Glück ist ein Lachen ohne Gründe,
ein Augenblick, der ewig scheint.
Ein Flüstern zarter Herzensbünde,
wenn Seele still die Seele meint.

Glück ist ein Funke in der Stille,
ein kleiner Stern im All der Zeit.
...
343 Gönne dir heute …. 06.03.26
Vorschautext:
Nimm dir Zeit für einen stillen Blick,
sei stolz auf das, was dir schon gut gelang.
Ein Hauch von Dankbarkeit kehrt sanft zurück
und frische Luft trägt leise neuen Klang.

Lass allen Druck im stillen Winde gehen,
nimm dir bewusst auch etwas Zeit für dich.
Dann darf die Ruhe leise im Herz stehen
und milde Stille legt sich sanft auf dich.

Und wenn der Abend still den Tag beschließt,
spür leis, wie Frieden in dein Herz sich legt.
...
342 Sieben Farben Hoffnung am Himmel 05.03.26
Vorschautext:
Am Himmel spannt sich still und weit,
ein Bogen aus der Farbenzeit.
Gewebt aus Licht und Regentropfen,
die leise an die Dächer klopfen.

Ein Streifen Rot wie warmes Glühn,
darunter Orange, sanft und kühn.
Gelb wie ein Lachen, hell und klar,
das flüstert: Wunder werden wahr.

Im Grün ruht stiller Wiesentraum,
im Blau der tiefe Himmelsraum.
...
341 Stilles Glück 05.03.26
Vorschautext:
Ein leiser Hauch im Morgenschein,
zieht sacht durch Herz und offnes Land.
Er flüstert: „Du bist nicht allein“
und wärmt die kalte, müde Hand.

Es tanzt im Licht auf Blatt und Stein,
wie Tau, der still im Grase ruht
und webt aus Grau und Alltagspein,
ein Kleid aus Zuversicht und Mut.

Man sucht es fern im Sternenschein,
doch wohnt es nah im Augenblick,
...
340 Der König der Klorollen 05.03.26
Vorschautext:
Im Bad da thront er stolz und fein,
der weiße Held im Lampenschein.
Bis einer ruft: „Die Zeit ist knapp!“
und reißt ihn von dem Thron herab.

Er wagte sich zur Badebraus,
verirrte sich im Schaum - oh graus.
Ein nasser Fetzen ohne Mut,
doch immerhin: Er roch nun gut.

Beim letzten Blatt, herrscht großes Geschrei,
die Menschen stehn vorm Untergang dabei,
...
339 Achtarmig und gut gelaunt 05.03.26
Vorschautext:
Wär man ein kleiner Oktopus,
mit Klubschaugen voller Überdruss.
Man grinst dabei ganz ungeniert,
weil jeder Arm gleich mit reagiert.

Acht Arme winken, zack und flott,
der Alltag wird zum Wasserspott.
Kein Händedruck geht je daneben,
man kann sie alle gleichzeitig geben.

Und wenn wer frech von der Seite lacht,
wird kurz die Krakenkunst entfacht.
...
338 Chaos im Körper 05.03.26
Vorschautext:
Bauch flippt, Herz hüpft,
Nase läuft, Zeh zwickt.
Rücken kracht, Arm klopft,
Husten prustet, Ohr pickt.

Stirn glüht, Fuß rutscht,
Magen grollt, Finger krampft.
Schwindel dreht, Kopf flutscht,
Lachen rettet, Schmerz verdampft.

Die Glut vergeht, der Bauch wird still,
der Rücken streckt sich, die Zehe lachen.
...
337 Heute strahlt die Welt für dich 04.03.26
Vorschautext:
Liebe Susi, heut ist dein Tag,
weil dich einfach jeder mag.
Zweiundvierzig Jahre jung,
voller Lachen, Herz und Schwung.

Möge Glück dich stets begleiten,
Sonne dir den Weg bereiten.
Gesundheit, Liebe, Stück für Stück -
und jeden Tag ganz viel Glück.

Bleib so herzlich, klug und heiter,
träum nach vorn und geh stets weiter.
...
336 Frühling, weck mich später 04.03.26
Vorschautext:
Frühling, weck mich später, nicht heut,
wenn Licht durch meine Lider bricht.
Mein Herz ist noch vom Winter betreut
und scheut dein helles Angesicht.

Die Knospen platzen im Morgentau,
der Himmel spannt sein mildes Blau.
Doch meine Schritte gehen genau,
im Traum auf stiller, grauer Au.

Die Amsel ruft vom Apfelbaum,
ihr Lied weht weit ins Land hinaus.
...
335 Das blaue Auge der Turbo–Schnecke 03.03.26
Vorschautext:
„Warum ist denn dein Auge blau?“
fragt eine Schnecke ganz genau.
„Ich joggte froh durch Waldrevier -
da sprang ein Pilz mir ins Visier!“

Ich drehte meine schnelle Runde,
im Schneckentempo, volle Stunde.
Da knallt es plötzlich laut - rabumm! -
der Wald, der war mir etwas krumm.

Drum merk dir gut, wenn du so rennst,
und kaum den Waldboden mehr kennst:
...
334 Krankheits- Chaos 03.03.26
Vorschautext:
Der Bauch explodiert, der Magen schreit,
die Nase tropft, der Kopf ist schwer.
Der Rücken knackt, man flucht bereit,
doch Lachen geht – oh yeah, noch mehr!

Der Zeh klemmt ein, der Arm zuckt wild,
der Husten prustet laut und schrill.
Der Bauch zieht zu, man bleibt nicht mild
und stolpert durch das Krankenspiel.

Die Stirn glüht rot, der Fuß fast blau,
der Schnupfen tanzt wild im Nasenloch.
...
333 Im Spiegel des Anderen 03.03.26
Vorschautext:
Still hör ich zu, was Worte nicht sagen,
sehe in den Augen das heimliche Fragen.
Ich geh ein Stück durch fremdes Land,
reich dir dafür meine offene Hand.

Ich trag dein Fühlen ein Weilchen mit,
geh langsam, angepasst an deinen Schritt.
Was dir zu schwer ist,wird leichter hier,
wenn ich versuche zu sein wie wir.

So wächst Verstehen, leise und sacht,
aus Mitgefühl, das Nähe macht.
...
332 Neuanfang 02.03.26
Vorschautext:
Das Leben hat für mich wieder einen Sinn,
auch wenn der Weg oft steinig vor mir liegt.
Ich spüre neue Kraft tief in mir drin,
die leise sagt, dass man den Zweifel besiegt.

Nicht jeder Tag ist hell und leicht,
manchmal verlangt er Mut und viel Geduld.
Doch wer dem Sturm nicht ängstlich weicht,
hat ein Herz, das frei ist von der Schuld.

Ich habe schon viel in mir bewegt,
habe Wut und Schatten angesehen.
...
331 Warteschleife des Schicksals 02.03.26
Vorschautext:
Ich klag beim Arzt: „Der Schmerz ist groß!“
Die Praxis seufzt und tippt: „Wir planen bloß...
Ein Termin im April, ganz frisch im Jahr,
bis dahin halten Sie sich wacker, ja?“

„Bis dahin“, ruf ich, „bin ich fort!“
Die Stimme sagt gelassen dort:
"Zieht´s Sie bis dahin himmelwärts,
stornieren Sie bitte ohne Scherz!“

So leb ich weiter, bang und matt
mit Tee und Wärmflasche Tag für Tag
...
330 Ein Tag voller Licht 01.03.26
Vorschautext:
Keiner weiß, was morgen leise bringt,
drum nimm den Tag fest in deine Hand.
Weil heute noch die helle Stunde singt
und Glück wie frischer Morgentau enstand.

Genieß den Weg im goldnen Sonnenschein,
lass Sorgen still im Winde ziehen.
Denn jeder Augenblick will dein,
sie werden sanft ins Weite fliehen.

Drum geh mit Mut durch diese Zeit,
vertrau dem Licht, das in dir brennt.
...
329 Wochenend – Gedicht 01.03.26
Vorschautext:
Durchatmen – leise hebt sich die Brust,
es ist Wochenende, weich und weit.
Der Himmel trägt schon Frühlingslust
und schenkt der Welt Gelassenheit.

Das erste Grün im klaren Schein,
erzählt vom Neubeginn der Zeit.
Ein warmer Hauch zieht sacht herein
und streift die Seele federleicht.

Herrlich klingt der junge Tag,
als hätte er nur Glück gemeint.
...