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| 368 | Vier Worte | 13.03.26 | ||
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Vorschautext: Es tut mir leid – wie oft gesagt, doch klingt es leer in deinem Ohr. Zu oft habe ich es schon gewagt und jedes Mal kam es dir hohl zuvor. Es tut mir leid – vier Worte klein, gesprochen schnell im Spiel zu zweit. Wir ziehen Kreise, eng und fein, in einem Spiel aus Trotz und Leid. Es tut mir leid - ich kann sie gut, die Worte, die so einfach sind. ... |
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| 367 | Freitag, der Dreizehnte | 13.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Straßen flüstern leise heut, als wüssten sie ein kleines Scheun. Der Kalender zeigt die Zahl, die mancher meidet überall. Ein Schatten tanzt im Lampenlicht, doch wirklich böse ist er nicht. Nur Wind, der durch die Gassen zieht und eine Katze, die man sieht. Die Uhr tickt ruhig durch die Nacht, als hätte sie darüber gelacht. ... |
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| 366 | Frühling in der Luft | 12.03.26 | ||
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Vorschautext: Der Frühling naht mit leisem Schritt, die kalte Zeit, sie weicht nun mit. Die Vögel singen froh im Chor und neues Grün kommt leis hervor. Die Sonne küsst die Erde sacht, die Welt erwacht aus dunkler Nacht. An jedem Zweig erwacht das Grün, der Frühling lässt die Farben blüh´n Die Bäume träumen still im Licht, der Wind flüstert zart und schlicht. ... |
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| 365 | DANKE | 12.03.26 | ||
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Vorschautext: Viel zu sagen brauch ich nicht, denn Worte sind oft viel zu klein. Man spricht nicht nur mit Lippenlicht, auch Stille kann ein Zeichen sein. Zuhören – das kannst du so gut, mehr als mancher je versteht. Und was Du sagst, gibt mir den Mut, wenn mal der Wind viel stärker weht. Kämpfen, fallen, Narben tragen Schritte wanken, Blicke schweifen. ... |
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| 364 | Ein Mensch wie du | 11.03.26 | ||
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Vorschautext: Du bist ein herzenslieber Mensch, gibst anderen den Lebensmut zurück und niemals deinen Glauben schwenkst, wer dich hat, hat wahrhaft Glück. Du bist von Herzen tief und warm, egal wie es dem anderen geht. Du reichst ihm offen deinen Arm, bis selbst der schwerste Kummer vergeht. Ist einer mal in Not und drückt, bist du sogleich und still zur Stelle. ... |
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| 363 | Der einsame Schwan in der Nacht | 11.03.26 | ||
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Vorschautext: Im Dunkeln gleitet er still und klar, ein weißer Schwan, allein er war. Die Stadtlichter spiegeln sich im Teich, ein stilles Bild voller Schönheit, so weich. Die Ketten am Ufer bewachen die Zeit, der Schwan zieht vorbei in der Dunkelheit. Das Wasser liegt ruhig, die Nacht ist sacht, er schwimmt seine Runden tief in der Nacht. Ein Schiff liegt im Schatten, alt und vergessen, doch der Schwan bleibt König, stolz und vermessen. ... |
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| 362 | Das Heute zählt | 10.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Hände spüren was sie halten, die Augen sehen, was noch brennt. Ein Lächeln kann die Welt gestalten, bevor der Augenblick sich trennt. Nicht Worte, Pläne, große Träume, nicht Reichtum oder tiefes Leid. Nur dieses jetzt, mit seine Räume, macht uns lebendig, macht uns weit. Und wenn die Nacht die Strassen deckt und Stille durch die Gassen zieht. ... |
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| 361 | Frühlingsflimmern | 10.03.26 | ||
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Vorschautext: Ein Schleier liegt noch müd´ im Sinn, doch leise wächst das junge Licht. Der Morgen trägt uns sanft dahin und bricht des Winters kalte Pflicht. Ein Schritt hinaus ins helle Grün, der Atem füllt sich klar und weit. Die müden Glieder neu erblüh´n, im Takt der frischen Frühlingszeit. Nicht jedem Tag wächst sanft die Kraft, das Herz schlägt heller, unbeschwert. ... |
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| 360 | Im matten Morgen | 10.03.26 | ||
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Vorschautext: Der Morgen graut in fahlen Schein, doch schwer erhebt sich Herz und Blick. Als läge noch der Frost in mir allein und hielte jeden Schritt zurück. Das Licht fällt mild durchs Fensterglas, doch wärmt es nicht die müde Brust. Als trüge ich in Winters blasses Maß, doch tief in meiner Lebenslust. So gehe ich durch jungen Duft, der Frühling ruft mit hellem Klang. ... |
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| 359 | Lumi, das kleine Glühwürmchen | 10.03.26 | ||
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Vorschautext: Im Garten flog ein Würmchen klein, sein Name war Lumi, sein Licht war so fein. Es funkelte sanft durch die warme Nacht und hat allen Blumen ein Lächeln gebracht. Die Rosen, sie flüsterten: „Bleib noch hier“, denn Lumis Licht glitzerte hell im Revier. Es tanzte im Dunkeln, so leicht und so sacht, ein winziger Stern in der stillen Nacht. Und wenn du mal schaust in den Garten hinein, kannst du vielleicht sehn Lumis zarten Schein. ... |
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| 358 | Erstes Erwachen der Krokusse | 09.03.26 | ||
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Vorschautext: Im Blätterteppich, kalt und grau, bricht zartes Lila leise auf – der Wald noch kahl, der Himmel rau, nimmt still die Zeit den alten Lauf. Kein Frost hält diese Kraft zurück, die aus der Erde stille drängt – der Frühling schickt sein erstes Glück, bevor der Mai die Äste hängt. So wächst aus Dunkel, Laub und Ruh, die Hoffnung, zart und unbeschwert – ... |
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| 357 | Goldene Wächter | 09.03.26 | ||
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Vorschautext: Im Morgengrauen strecken sie sich weit, die Sonnenblumen, leuchtend stolz und klar. Sie folgen ihrem Stern durch Raum und Zeit, als wäre Licht ihr einziges Lebenspaar. Mit goldenem Haupt im Sommerwind sie stehen, verwurzelt tief im warmen Erdenschoß. Sie drehen sich, dem Sonnenlauf zu sehen und blühen auf – strahlend, wundergroß. Wenn Abendrot den Himmel sanft umhüllt, neigt sich ihr Haupt in ruhiger Rast. ... |
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| 356 | Tanz aus Flügeln | 09.03.26 | ||
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Vorschautext: Im Morgenlicht erwacht ein buntes Kind, es streift ganz leis den stillen Blütenraum. Ein Flügelschlag, entführt die Zeit im Wind und tanzt aus Duft und Sonne seinen Traum. Am Mittag trägt ihn warmer Himmel weit, er zieht aus Farben eine leichte Spur. Die Welt vergeht, doch bleibt ein Hauch aus Zeit, im Flattern einer flüchtigen Figur. Zum Abend sinkt der Tag ins goldne Land, der Falter ruht im Gras so still und sacht. ... |
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| 355 | Ein Platz in meinem Herzen | 08.03.26 | ||
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Vorschautext: In meinem Herzen ist ein stiller Ort, der nur für Dich geschaffen ist allein. Bei dir finde ich Geborgenheit und Hort, Du schenkst mir Mut, lässt neues Hoffen sein. Wenn meine Seele tief im Dunkeln steht und sich vor Schmerz im Innern fast verliert, bist Du die Hand, die leise mit mir geht und mich zurück ins helle Leben führt. So oft war mir das Leben schwer und grau, doch du warst da und gabst mir wieder Kraft. ... |
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| 354 | Der Spiegel lügt nicht – leider | 08.03.26 | ||
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Vorschautext: Ein jeder wird sie einst entdecken, die Knitterfalten im Gesicht. Man kann sie leider nicht verstecken, und Cremes dagegen helfen nicht. Sie gruben sich in stillen Jahren, bei jedem tief ins Angesicht. Die eine kam durch frohe Scharen, die andere durch das Morgenlicht. So trägt ein jeder seine Spuren, als Zeugnis einer langen Zeit. ... |
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| 353 | Frauenkraft - Frauenpower | 08.03.26 | ||
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Vorschautext: Am achten März ist das Fest der Pracht, die Frauenwelt erwacht, erdacht. Mit Stärke, Mut und Herzensglut, bewegen wir die Welt mit viel Mut. Wir tragen Last und fliegen hoch, haben ein Lächeln und nie genug. Für jedes Ziel, für jedes Streben, geben wir alles, geben unser Leben. In sanften Händen liegt die Macht, die Zartheit hat die Erde entfacht. ... |
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| 352 | Der Klang der Hoffnung | 07.03.26 | ||
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Vorschautext: Hoffnung – welch ein schönes Wort, sie lebt in jedem Menschenherz. Sie trägt uns leise fort und fort und lindert Kummer, Angst und Schmerz. Doch manche haben sie verloren, als wäre sie nie für sie gemacht. Als wären sie schon so geboren, als hätte sie, sie nie bedacht. Doch hör nur still in dich hinein, ein leises Klopfen, sacht und klein. ... |
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| 351 | Ein Waschtags Drama | 07.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Kleider brauchen frische Reinigung und werfe die Maschine an mit Schwung. Ich leg die Kleidung sorgfältig hinein, Hosen, Pullover, alles - Groß und Klein. Doch dann entdeckte ich mit einem Schrei: Die Socken fehlen - eine ist nicht dabei. Rein kamen sie als Paar, Hand in Hand, raus kommt nur eine - wie vom Wind verwandt. Ich such im Trommler, such in jeder Ecke, doch find sie nicht - sie bleibt auf ihrer Strecke. ... |
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| 350 | Der Mut der stillen Helden | 07.03.26 | ||
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Vorschautext: Mut heißt, zu seiner Überzeugung stehn, auch wenn der Gegenwind ins Gesicht dir brennt. Mut heißt, auf unbekannten Pfaden gehn, auf Wegen, die noch niemand vor dir kennt. Du brauchst ihn täglich, tief in deinem Kern, er ist die Kraft, die dich im Sturm noch hält. Wer ohne Mut lebt, bleibt vom Leben fern und gibt nichts weiter an die große Welt. Sag nicht zu allem feige "Ja und Amen", steh auf und kämpf, auch wenn du zitterst, ein! ... |
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| 349 | Saldo Null, Humor voll | 07.03.26 | ||
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Vorschautext: Am Automat steht ein Mann, schaut traurig auf den Bildschirm dann. Die Brille rutscht, der Blick wird schwer, sein Konto zeigt: Hier geht nichts mehr. Die Tasten piepsen frech und laut, als hätte er dem Geld vertraut. Doch kühl erscheint die Meldung klar: „Zu spät, mein Freund – es war, was war.“ Er seufzt und denkt mit leisem Blick: „Das Leben bucht sich gern zurück." ... |
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