Profil von Claudia Behrndt

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Registriert seit dem: 24.06.2011
Geburtsdatum: * 06.06.1972

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Mit meinen Gedichten, quer durch mein Leben, will ich jene Menschen erreichen, die ähnliches
erlebt haben wie ich.
Durch das Schreiben habe ich versucht meine Gefühlswelt besser zu verarbeiten.


"Ich schreibe lieber ein Gedicht, denn
das widerspricht mir wenigstens nicht"

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Anzahl Gedichte: 448
Anzahl Kommentare: 67
Gedichte gelesen: 685.480 mal
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Titel
408 Hasenalarm und Schokospaß 05.04.26
Vorschautext:
Die Hasen hüpfen durch den Garten,
verstecken Eier, Groß und Klein.
Sie lachen leise, kaum zu erwarten
und werfen Eier in den Teich hinein.

Die Schokohasen können warten,
wir feiern Frühling, bunt und fein.
Die Küken tanzen in den Garten
und alles strahlt im Sonnenschein.

Die Hasen tanzen auf den Rasen,
die Eier rollen, bunt und rund.
...
407 Der Osterhase im Stress 04.04.26
Vorschautext:
Der Osterhase läuft und springt
und seine Mütze fröhlich winkt.
Die Eier flattern wild im Sack,
hoffentlich geht keins davon flach!

Er hüpft von Haus zu Haus geschwind,
versteckt die Eier, fürs nächste Kind.
Doch plötzlich plumpst er in den Strauch -
„Autsch! Das gehört nicht zum Osterbrauch!“

Am Ende kommt er müde heim,
die Ohren lang, der Sack so klein.
...
406 Der Frosch im April 04.04.26
Vorschautext:
Im Teich erwacht ein leises Lied,
der Frost ist fort, die Welt wird neu.
Ein grüner Springer, der es sieht,
taucht auf im sanften Frühlingstau.

Er streckt die Glieder, blinzelt sacht,
das Wasser glänzt im Abendschein.
Sein Quaken hallt durch stille Nacht,
er singt sich froh ins Grüne rein.

Die Knospen schwellen, Weiden blühn,
der Frosch ruft laut ans Uferland.
...
405 Für den Wal "Timmy" 03.04.26
Vorschautext:
Im flachen Wasser ruht dein schwerer Leib,
wo einst die Tiefe deine Heimat war.
Die Wellen tragen leise deinen Schmerz
und jeder Atem wird ein wenig rar.

Du kamst aus fernen, weit und voller Klang,
durch Meere, die dein Lied noch in sich tragen.
Nun schweigt es hier, ganz sanft und ohne Zwang,
als würdest du dem Abschied selbst entsagen.

Kein Netz aus Händen hält dich fest zurück,
kein Mensch vermag die Strömung zu beugen.
...
404 Ostermorgen 03.04.26
Vorschautext:
Karfreitag - still und tief das Herz,
der Schatten fällt, der große Schmerz.
Doch in der Dunkelheit, so schwer,
wächst Hoffnung auf aus tiefem Meer.

Am Samstag ruht die Erde weit,
die Zeit verharrt in Einsamkeit.
In Trauer liegt das Herz der Welt
und wartet still, was Gott erhält.

Ostersonntag - die Sonne steigt,
die Dunkelheit sich tief verneigt.
...
403 Stille im Schatten (Karfreitag) 03.04.26
Vorschautext:
Still liegt die Welt im Dämmerlicht,
ein Kreuz wirft Schatten, bricht die Sicht.
Die Stille trägt ein tiefes Leid,
verweht im Wind der Ewigkeit.

Die Dornen stechen, Hände bluten,
die Herzen taumeln in den Stunden.
Doch selbst im Dunkeln, tief und schwer,
flüstert Hoffnung leise, mehr und mehr.

Die Erde seufzt, der Himmel weint,
der Schmerz ist groß, das Herz versteint.
...
402 Das Gewicht der Träume 02.04.26
Vorschautext:
Ein Gipfel ruft, die Flagge weht,
doch Steine ziehn dich tief hinab.
Die Angst, die sich ans Seil sich dreht,
hält fest, was dir der Zweifel gab.

Der Neid hängt schwer an deiner Hand,
der Druck drückt nieder, kalt und hart.
Ablehnung brennt wie glühender Brand,
der Fehler peinigt, ungespart.

Doch sieh – du kletterst, Schritt für Schritt,
die Felsen schleifst du hinter dir.
...
401 Quak im April 02.04.26
Vorschautext:
Ein Quak, erschallt am Teiches Rand,
der Frosch erwacht aus tiefem Schlaf.
Er streckt sein Bein aufs Uferland
und blinzelt, wo die Sonne traf.

Er plumpst ins Wasser, platsch und klatsch,
wirft Ringe auf das stille Nass.
Sein Sprung ist kühn, sein Bauch ist prall –
Er feiert laut den Frühlingsspaß.

Er quakt die Mücken aus dem Rohr,
er quakt den Regen freudig an.
...
400 Wenn die Sonne Scherze macht 01.04.26
Vorschautext:
Die Sonne lacht, der Scherz erwacht,
heut fällt man gern auf Lügen rein.
Ein Zwinkern macht die Wahrheit sacht,
man grinst und sagt: "Ich fiel drauf rein!"

Die Uhr bleibt stehen, der Kaffee kalt,
der Hund spricht fast, man staunt allein.
Der Witz ist mild, doch frech gemalt -
man ruft: "April, April! "und fiel drauf rein?

Drum lach nur mit, nimms nicht so schwer,
ein kleiner Schwindel darf heut sein.
...
399 Willkommen April 01.04.26
Vorschautext:
Willkommen lieber April, mit mildem Licht,
du ziehst ins Land auf stillen, lichten Wegen.
Ein sanfter Hauch berührt das Angesicht
und weckt die Knospen sacht mit Frühlingssegen.

Du malst den Himmel blau mit frischer Hand
und schickst die Tropfen perlend auf die Wiesen.
Ein zarter Duft durchzieht das weite Land,
wo erste Blüten farbenfroh entsprießen.

Nun lacht die Welt im hellen Sonnenschein,
der Winter weicht aus Tälern und aus Gassen.
...
398 Eine Stunde vor 29.03.26
Vorschautext:
Im späten März, ein leises Ziehn,
die Nacht wird schmal, der Morgen weit.
Durch Gärten, die im Dämmern blühn,
trägt leis der Himmel neues Kleid.

Die Zeiger heben sacht den Schritt,
ein Sprung nach vorn, so federleicht.
Als nähmen sie den Frühling mit,
wo Dunkel sanft dem Lichte weicht.

Die Stunde, die im Traum verweht,
liegt nun im Gold noch in der Luft.
...
397 Vorwärts ins Licht 29.03.26
Vorschautext:
Die Nacht verliert ein Stück der Zeit,
der Morgen blüht in hellem Schein.
Ein Zeiger springt und trägt uns weit,
als lud der Tag uns neu hinein.

Ein Traum verweht im Dämmergrau,
doch hell erklingt der Amsel Lied.
Der Himmel strahlt im Frühlingsblau,
weil leis die Zeit nach vorne zieht.

Wir blinzeln noch vom Schlaf beschwert,
doch sanft erwacht das Morgenlicht.
...
396 Der erste Atem des Sommers 28.03.26
Vorschautext:
Der erste Atem des Sommers weht,
so leise, dass man ihn kaum versteht.
Ein Hauch aus Licht und warmen Grün,
lässt müde Winterträume blühn.

Er streift die Dächer, küsst das Land,
legt zarten Glanz auf jede Hand.
Und wer ganz still im Herzen lauscht,
spürt, wie die Welt sich neu berauscht.

Die Blumen recken sich zum Licht,
der Morgen trägt ein helles Gesicht.
...
395 Eine Stunde näher am Sommer 28.03.26
Vorschautext:
Die Sonne steigt nun sacht empor,
ein goldner Hauch durchbricht die Nacht.
Ein leiser Wind weht sacht hervor
und alles wächst, mit neuer Pracht.

Die Bäume strecken sich zum Licht,
ihr Grün erglänzt im jungen Schein.
Die Blumen öffnen still ihr Gesicht
und atmen warme Lüfte ein.

Ein Atemzug aus Licht und Zeit,
der leise in die Seele spricht.
...
394 Wenn die Uhren leiser träumen 28.03.26
Vorschautext:
Ende März, ein sanfter Schwung,
die Zeit macht heimlich einen Sprung.
Die Stunde rutscht ins Morgenlicht,
als wäre sie so leicht und schlicht.

Der Abend streckt sich weit hinaus,
ein Goldner Schein zieht durch das Haus.
Die Sonne schenkt uns ihren Schein
und lädt die ganze Welt herein.

Die Luft trägt schon ein helles Kleid,
von Hoffnung, Duft und Heiterkeit.
...
393 Im Atem der See 25.03.26
Vorschautext:
Wenn Wellen tragen weit und still,
die See sich neigt nach ihrem Will.
Das Boot es schaukelt sanft und sacht,
die Zeit versinkt in tiefer Nacht.

Die Möwen ziehen am Himmel klar,
ihr Ruf klingt nah und wunderbar.
Die Sonne glüht auf Wasserhaut,
ein Silberband, das leise taut.

Und wer hier steht, spürt tief im Herz,
wie Wellen tragen Freud und Schmerz.
...
392 Leise wächst das Morgenlicht 24.03.26
Vorschautext:
Die dunkle Nacht zieht still davon,
ein zarter Schimmer hebt das Licht.
Der Zweifel schweigt im fernen Ton
im Herzen wächst Zuversicht.

Der Weg erscheint noch ungewohnt,
doch Schritt für Schritt wird er dir klar.
Ein leiser Mut im Innern wohnt,
der gestern noch verborgen war.

Und wenn der Wind auch stärker weht
Und manches Ziel noch ferne liegt.
...
391 Am Tor des Wochenendes 23.03.26
Vorschautext:
Das Wochenende steht am Tor,
es flüstert leise: "Komm hervor."
Lass Alltag, Lärm und Hast verwehen
und gönn dir Zeit, noch still zu stehen.

Atme tief die Stille ein,
lass kleine Augenblicke sein
wie warme Lichter, sanft und klar,
die zeigen, was schon immer war.

Vielleicht ein Weg durch Feld und Wind,
wo leise deine Schritte sind.
...
390 Achtzehn Kerzen, neuer Weg 22.03.26
Vorschautext:
Achtzehn Jahre, stolz und heiter,
gehst du mutig immer weiter.
Dennis, heute beginnt dein Flug,
für dein Herz nie Selbstbetrug.

Neue Wege sind fern und nah,
Träume werden endlich wahr.
Bleib dir treu in jedem Schritt,
nimm das Leben froheitlich mit.

Achtzehn Jahre, stark im Geist,
zeigst im Ring, was Stärke heißt.
...
389 Morgen voller Zuversicht 22.03.26
Vorschautext:
Die Nacht vergeht im stillen Schein,
ein sanftes Licht erwacht im Raum.
Der Weg wirkt weit und oft allein,
doch Hoffnung wächst in jedem Traum.

Der Weg erscheint noch ungewohnt,
doch Schritt für Schritt wird er dir klar.
Ein leiser Mut im Innern wohnt,
der gestern noch verborgen war.

Und wenn der Wind auch stärker weht
und manches Ziel noch ferne liegt.
...