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| 408 | Hasenalarm und Schokospaß | 05.04.26 | ||
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Vorschautext: Die Hasen hüpfen durch den Garten, verstecken Eier, Groß und Klein. Sie lachen leise, kaum zu erwarten und werfen Eier in den Teich hinein. Die Schokohasen können warten, wir feiern Frühling, bunt und fein. Die Küken tanzen in den Garten und alles strahlt im Sonnenschein. Die Hasen tanzen auf den Rasen, die Eier rollen, bunt und rund. ... |
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| 407 | Der Osterhase im Stress | 04.04.26 | ||
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Vorschautext: Der Osterhase läuft und springt und seine Mütze fröhlich winkt. Die Eier flattern wild im Sack, hoffentlich geht keins davon flach! Er hüpft von Haus zu Haus geschwind, versteckt die Eier, fürs nächste Kind. Doch plötzlich plumpst er in den Strauch - „Autsch! Das gehört nicht zum Osterbrauch!“ Am Ende kommt er müde heim, die Ohren lang, der Sack so klein. ... |
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| 406 | Der Frosch im April | 04.04.26 | ||
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Vorschautext: Im Teich erwacht ein leises Lied, der Frost ist fort, die Welt wird neu. Ein grüner Springer, der es sieht, taucht auf im sanften Frühlingstau. Er streckt die Glieder, blinzelt sacht, das Wasser glänzt im Abendschein. Sein Quaken hallt durch stille Nacht, er singt sich froh ins Grüne rein. Die Knospen schwellen, Weiden blühn, der Frosch ruft laut ans Uferland. ... |
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| 405 | Für den Wal "Timmy" | 03.04.26 | ||
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Vorschautext: Im flachen Wasser ruht dein schwerer Leib, wo einst die Tiefe deine Heimat war. Die Wellen tragen leise deinen Schmerz und jeder Atem wird ein wenig rar. Du kamst aus fernen, weit und voller Klang, durch Meere, die dein Lied noch in sich tragen. Nun schweigt es hier, ganz sanft und ohne Zwang, als würdest du dem Abschied selbst entsagen. Kein Netz aus Händen hält dich fest zurück, kein Mensch vermag die Strömung zu beugen. ... |
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| 404 | Ostermorgen | 03.04.26 | ||
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Vorschautext: Karfreitag - still und tief das Herz, der Schatten fällt, der große Schmerz. Doch in der Dunkelheit, so schwer, wächst Hoffnung auf aus tiefem Meer. Am Samstag ruht die Erde weit, die Zeit verharrt in Einsamkeit. In Trauer liegt das Herz der Welt und wartet still, was Gott erhält. Ostersonntag - die Sonne steigt, die Dunkelheit sich tief verneigt. ... |
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| 403 | Stille im Schatten (Karfreitag) | 03.04.26 | ||
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Vorschautext: Still liegt die Welt im Dämmerlicht, ein Kreuz wirft Schatten, bricht die Sicht. Die Stille trägt ein tiefes Leid, verweht im Wind der Ewigkeit. Die Dornen stechen, Hände bluten, die Herzen taumeln in den Stunden. Doch selbst im Dunkeln, tief und schwer, flüstert Hoffnung leise, mehr und mehr. Die Erde seufzt, der Himmel weint, der Schmerz ist groß, das Herz versteint. ... |
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| 402 | Das Gewicht der Träume | 02.04.26 | ||
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Vorschautext: Ein Gipfel ruft, die Flagge weht, doch Steine ziehn dich tief hinab. Die Angst, die sich ans Seil sich dreht, hält fest, was dir der Zweifel gab. Der Neid hängt schwer an deiner Hand, der Druck drückt nieder, kalt und hart. Ablehnung brennt wie glühender Brand, der Fehler peinigt, ungespart. Doch sieh – du kletterst, Schritt für Schritt, die Felsen schleifst du hinter dir. ... |
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| 401 | Quak im April | 02.04.26 | ||
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Vorschautext: Ein Quak, erschallt am Teiches Rand, der Frosch erwacht aus tiefem Schlaf. Er streckt sein Bein aufs Uferland und blinzelt, wo die Sonne traf. Er plumpst ins Wasser, platsch und klatsch, wirft Ringe auf das stille Nass. Sein Sprung ist kühn, sein Bauch ist prall – Er feiert laut den Frühlingsspaß. Er quakt die Mücken aus dem Rohr, er quakt den Regen freudig an. ... |
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| 400 | Wenn die Sonne Scherze macht | 01.04.26 | ||
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Vorschautext: Die Sonne lacht, der Scherz erwacht, heut fällt man gern auf Lügen rein. Ein Zwinkern macht die Wahrheit sacht, man grinst und sagt: "Ich fiel drauf rein!" Die Uhr bleibt stehen, der Kaffee kalt, der Hund spricht fast, man staunt allein. Der Witz ist mild, doch frech gemalt - man ruft: "April, April! "und fiel drauf rein? Drum lach nur mit, nimms nicht so schwer, ein kleiner Schwindel darf heut sein. ... |
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| 399 | Willkommen April | 01.04.26 | ||
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Vorschautext: Willkommen lieber April, mit mildem Licht, du ziehst ins Land auf stillen, lichten Wegen. Ein sanfter Hauch berührt das Angesicht und weckt die Knospen sacht mit Frühlingssegen. Du malst den Himmel blau mit frischer Hand und schickst die Tropfen perlend auf die Wiesen. Ein zarter Duft durchzieht das weite Land, wo erste Blüten farbenfroh entsprießen. Nun lacht die Welt im hellen Sonnenschein, der Winter weicht aus Tälern und aus Gassen. ... |
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| 398 | Eine Stunde vor | 29.03.26 | ||
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Vorschautext: Im späten März, ein leises Ziehn, die Nacht wird schmal, der Morgen weit. Durch Gärten, die im Dämmern blühn, trägt leis der Himmel neues Kleid. Die Zeiger heben sacht den Schritt, ein Sprung nach vorn, so federleicht. Als nähmen sie den Frühling mit, wo Dunkel sanft dem Lichte weicht. Die Stunde, die im Traum verweht, liegt nun im Gold noch in der Luft. ... |
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| 397 | Vorwärts ins Licht | 29.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Nacht verliert ein Stück der Zeit, der Morgen blüht in hellem Schein. Ein Zeiger springt und trägt uns weit, als lud der Tag uns neu hinein. Ein Traum verweht im Dämmergrau, doch hell erklingt der Amsel Lied. Der Himmel strahlt im Frühlingsblau, weil leis die Zeit nach vorne zieht. Wir blinzeln noch vom Schlaf beschwert, doch sanft erwacht das Morgenlicht. ... |
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| 396 | Der erste Atem des Sommers | 28.03.26 | ||
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Vorschautext: Der erste Atem des Sommers weht, so leise, dass man ihn kaum versteht. Ein Hauch aus Licht und warmen Grün, lässt müde Winterträume blühn. Er streift die Dächer, küsst das Land, legt zarten Glanz auf jede Hand. Und wer ganz still im Herzen lauscht, spürt, wie die Welt sich neu berauscht. Die Blumen recken sich zum Licht, der Morgen trägt ein helles Gesicht. ... |
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| 395 | Eine Stunde näher am Sommer | 28.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Sonne steigt nun sacht empor, ein goldner Hauch durchbricht die Nacht. Ein leiser Wind weht sacht hervor und alles wächst, mit neuer Pracht. Die Bäume strecken sich zum Licht, ihr Grün erglänzt im jungen Schein. Die Blumen öffnen still ihr Gesicht und atmen warme Lüfte ein. Ein Atemzug aus Licht und Zeit, der leise in die Seele spricht. ... |
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| 394 | Wenn die Uhren leiser träumen | 28.03.26 | ||
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Vorschautext: Ende März, ein sanfter Schwung, die Zeit macht heimlich einen Sprung. Die Stunde rutscht ins Morgenlicht, als wäre sie so leicht und schlicht. Der Abend streckt sich weit hinaus, ein Goldner Schein zieht durch das Haus. Die Sonne schenkt uns ihren Schein und lädt die ganze Welt herein. Die Luft trägt schon ein helles Kleid, von Hoffnung, Duft und Heiterkeit. ... |
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| 393 | Im Atem der See | 25.03.26 | ||
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Vorschautext: Wenn Wellen tragen weit und still, die See sich neigt nach ihrem Will. Das Boot es schaukelt sanft und sacht, die Zeit versinkt in tiefer Nacht. Die Möwen ziehen am Himmel klar, ihr Ruf klingt nah und wunderbar. Die Sonne glüht auf Wasserhaut, ein Silberband, das leise taut. Und wer hier steht, spürt tief im Herz, wie Wellen tragen Freud und Schmerz. ... |
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| 392 | Leise wächst das Morgenlicht | 24.03.26 | ||
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Vorschautext: Die dunkle Nacht zieht still davon, ein zarter Schimmer hebt das Licht. Der Zweifel schweigt im fernen Ton im Herzen wächst Zuversicht. Der Weg erscheint noch ungewohnt, doch Schritt für Schritt wird er dir klar. Ein leiser Mut im Innern wohnt, der gestern noch verborgen war. Und wenn der Wind auch stärker weht Und manches Ziel noch ferne liegt. ... |
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| 391 | Am Tor des Wochenendes | 23.03.26 | ||
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Vorschautext: Das Wochenende steht am Tor, es flüstert leise: "Komm hervor." Lass Alltag, Lärm und Hast verwehen und gönn dir Zeit, noch still zu stehen. Atme tief die Stille ein, lass kleine Augenblicke sein wie warme Lichter, sanft und klar, die zeigen, was schon immer war. Vielleicht ein Weg durch Feld und Wind, wo leise deine Schritte sind. ... |
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| 390 | Achtzehn Kerzen, neuer Weg | 22.03.26 | ||
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Vorschautext: Achtzehn Jahre, stolz und heiter, gehst du mutig immer weiter. Dennis, heute beginnt dein Flug, für dein Herz nie Selbstbetrug. Neue Wege sind fern und nah, Träume werden endlich wahr. Bleib dir treu in jedem Schritt, nimm das Leben froheitlich mit. Achtzehn Jahre, stark im Geist, zeigst im Ring, was Stärke heißt. ... |
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| 389 | Morgen voller Zuversicht | 22.03.26 | ||
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Vorschautext: Die Nacht vergeht im stillen Schein, ein sanftes Licht erwacht im Raum. Der Weg wirkt weit und oft allein, doch Hoffnung wächst in jedem Traum. Der Weg erscheint noch ungewohnt, doch Schritt für Schritt wird er dir klar. Ein leiser Mut im Innern wohnt, der gestern noch verborgen war. Und wenn der Wind auch stärker weht und manches Ziel noch ferne liegt. ... |
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