Mut (Nachtgedanken)

Ein Gedicht von Felix Stembel
Eines Tages
Steh‘ ich am Ufer
Und hab die Welt begriffen
Hab das Leben gelebt
Das ich bin
Das mich spiegelt
Meine Träume
In sich versiegelt
Eines Tages
Da bin ich frei
Und das macht Angst
An diesem Tag bin ich fort
Sagt der Gedanke

Und so wähl ich den Mut
Für meinen Pfad
Die Sonne lacht
Den Tag
Find ich -schön
Doch setzt das Wunder-
Für die Nacht davor

Und so wähl ich den Mut
Er wird mich führen
Es gibt weder Schlecht, noch Gut
Die Hölle will ich stürmen
Turmbau in Babylon
Die Steine glühen
Doch ich kann sie türmen
Bis die Funken sprühen

Informationen zum Gedicht: Mut (Nachtgedanken)

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24.01.2023
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Felix Stembel) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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