Luzides Träumen...

Ein Gedicht von Felix Stembel
...würd ich nicht versäumen
Du liegst wach im Bett
Die Decke warm, offenes Fenster
Frische Luft, und paar Gespenster
Atmest ein und aus
Immer tiefer rein, und raus
Lässt dich gehen, lässt weiter los
Der Körper wird leichter, dein Geist ein Floß
Nach und nach
Spürst du dich in den Traum fließen
Willkommen im Paradies
Wo weiße Rosen in die Sterne sprießen
Tautropf-klarer Regen diese tiefer gießen
Farben deinen Namen rufen
Du zwinkerst und weißt
Das ist die erste dieser Stufen
Auf der Treppe in die Unendlichkeit

Informationen zum Gedicht: Luzides Träumen...

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02.03.2022
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Felix Stembel) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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