Der innere Frieden

Ein Gedicht von Sylke Schön
Auf einen Baumstamm lasse ich mich nieder.
Geschlossen sind die Augenlider.
Achte ganz auf meine Sinne.
Währenddessen ich beginne,
mein Gleichgewicht zu finden.
Ohne mich derweil zu schinden.

Ein tiefer Atemzug indessen
lässt mich Ort und Zeit vergessen.
In ungewohnter Stille,
entsteht ein deutlich starker Wille.
An nichts und niemanden zu denken!
Die Aufmerksamkeit mir selbst zu schenken.

Die Sonne spüren!
Den Boden berühren!
Den Baumstamm entdecken!
Die Arme ausstrecken!
Bald stellt die Euphorie sich ein
und lässt die Seele glücklich sein!

Copyright © 2019 by Sylke Schön

Informationen zum Gedicht: Der innere Frieden

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18.02.2019
Das Gedicht darf weder kopiert noch veröffentlicht werden.
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