Wanderzeit

Ein Gedicht von Torsten ...
Jo hallo, es geht los ab mit dieser wanderzeit,-
laufe einfach los, gerade aus, suche nach der dankbarkeit.

hier und da, schließt euch an und wir suchen nach stärke,-
über wiesen und täler, flüsse und berge.

suchen uns selbst, folgt doch jetzt dem optimist,-
egal an welchem ort du bist,-
wir holen dich ab, kein problem einmal rund um die welt,-
wollen doch mal sehen ob uns ''anders'' gefällt.

ob wir anders überhaupt finden,-
doch ist es ein hammer gefühl wenn die nächte erklingen und die engel dort singen,-
dort oben im himmel.

öffnet die ohren lauscht der natur,-
alles wird lauter wenn erklingt diese ruhe.

wir suchen und finden unsere eigenen wege,-
laufen am tag bis spät in die nacht der traum einer seele.

wir bleiben zusammen, keiner bleibt alleine nein,-
zusammen bis zum ende egal wie weit die reise scheint.

gemütlicher gang, schöner gesang,-
mit jedem schritt sieht man wie die natur sich bedankt.

die sterne am himmel, mitten auf der wiese ein wahnsinns moment,-
wo man einfach so nach oben blickt und an gar nichts mehr denkt.

man genießt die ruhe, und verschmilzt mit jeden einzelnen stern,-
die liebe im herzen entflammt, dem herz ist egal, ob nah oder fern.

nach langem warten, laufen wir weiter und hinterlassen fußabdrücke,-
laufen und lachen, reden und reden hier und da paar gute sprüche.

keine sorgen, keine probleme, keine hektik die uns stresst,-
wir stehen hier als einheit und zusammen bestehen wir den test.

was für test, das ist unsere freiheit, unser einklang mit dieser natur,-
hinterlassen mit jedem schritt ein stück geschichte, unser abenteuer,-
jeder schritt wird erzählt nachts am lagerfeuer.

dann aufgeschrieben, eine unendliche geschichte,-
finden unsere eigene uralte morla, den fuchur oder diese kaiserin,-
why not, wollen doch mal sehen ob uns diese reise weiter bringt.

ein funke wird auf jeden fall entfachen,-
das herz erwacht in jeder nacht, wo die lichter schein in voller pracht.

erleben eine zeit wo kleine momente was besonders sind,-
erinnert euch an damals, wie es damals war als kleines kind.

wo alles noch neu war, ziehen los zum nimmerland,-
wir laufen und laufen und wir wissen mit einem lächeln sowas wird es nicht mehr geben,-
doch bereichert diese reise als ein teil vom sinn des lebens.

der optimist reicht seine hand, auf die wunder der tage und nächte,-
mutter natur und ihre zahlreichen kräfte.

jeden morgen lauf ich fordernd voraus,-
hinterlasse bei jeden schritt den kosmischen staub.

gesammelt im herzen, positiver nebeneffekt,-
kleine momente, liebe und unsere natur machen das leben perfekt.

in der letzten nacht reichen wir uns noch ein mal die hände,-
sage lächelnd im herzen findet unsere reise kein ende.

schaut jede nacht nach oben und erinnert euch wie es mal war,-
soviel fantasie und liebe, flogen mit drachen und mit besen,-
dem leben stets entgegen.

waren auch mal harry potter und das ganze drumherum,-
und gerade die natur gibt dem zauber einen grund.

denn gerade die natur lässt uns alles noch mal sehen,-
unsere reise, unser leben, um das ganze zu verstehen.

geht eure reise weiter, im herzen bleiben wir immer vereint,-
ich verspreche euch mit jeden blick nach oben, ist keiner allein,-
egal wie weit, eure reise noch scheint.

im herzen zusammen. :)

Ende.

Informationen zum Gedicht: Wanderzeit

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28.07.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Torsten ...) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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