Inselliebe

Ein Gedicht von Sylke Schön
Entsprungen aus Vulkan
erstreckt sich neues Land,
umschlungen vom Ozean
wo dich der Mensch einst fand.

Zeitweilig tosen die Wellen,
stürmen in ganzer Gewalt,
an den Klippen zerschellen
nicht auf dein Eiland prallt.

Du bist mit Sonne gesegnet,
ich spüre den heißen Sand,
der mir am Ufer begegnet,
in meiner bloßen Hand.

So traf ich meine Liebe
dich, mein Inseltraum.
Auf der ich Zeit lang bliebe,
um auf das Meer zu schauen.

Copyright © 2019 by Sylke Schön

Informationen zum Gedicht: Inselliebe

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25.08.2019
Das Gedicht darf weder kopiert noch veröffentlicht werden.
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