Am Ende des Seins

Ein Gedicht von Philipp O. Rönnebeck
Am Ende des Seins, liegt immer noch eins.

Es scheint so, als wäre man froh.

Doch würden all die Narben des Lebens dir sagen : Wir bleiben, du musst uns ertragen !

Ob deiner Taten Schuld, oder des Schicksals harter Schlag, wir bleiben, Tag für Tag.

Und versuchst du uns zu verstecken, so werden wir dich niederstrecken.

Freud und Leid - wir bluffen nicht. Doch ziehe noch dein Fazit nicht.

Verstehe den dumpfen Schein der Fröhlichkeit, jenen der immer bleibt.

Gib ihm Raum und gib ihm Platz.

- Denn am Ende des Seins, liegt immer noch eins...

Informationen zum Gedicht: Am Ende des Seins

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27.08.2017
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